Der Weg führt die ersten Meter über einen Wanderweg, danach folgt er einem Forstweg, um dann wieder zu einem Wanderweg zu werden. Am südlichen Ende des Oderteiches geht er dann weiter auf Asphalt und folgt auf einem Forstweg mit sanftem Gefälle bis zu einem Gasthaus. Hier wird er dann auf Asphalt und später wieder zu einem Forstweg nach Sankt Andreasberg geführt. Es geht weiter aus einem Wechsel von Wander- und Forstweg nach Braunlage. 20 km.
Schlagwort: Germany
HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 2 von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus
Auf teilweisen sehr schönen Wegen, die sich aber auch ins Gegenteil wenden können und dazu noch Autoverkehr von den nahen Bundesstraßen, der aber wegen der geringen Anzahl an Autos auszuhalten ist, geht es erst einmal los. Dazu ist die Beschilderung in diesem Abschnitt etwas dürftig. Und plötzlich wird der Weg doch noch wieder schön, es geht am Dammgraben entlang, bis dieser dann doch mal wieder endet und er verläuft alpentypisch auf einem Pfad, bis eine Straße vor einem auftaucht. Jetzt geht es für rund einen Kilometer unmittelbar an einer wenig befahrenen Straße entlang und über einen Parkplatz bis Torfhaus erreicht ist. 17 km.
ECKERNFÖRDE – SCHLESWIG via Missunde
Etwas hügelig, alles asphaltiert, eine sehr schön zu fahrende Strecke, 27 km.
KAPPELN → ECKERNFÖRDE via Lindaunis
Etwas hügelig, alles asphaltiert, eine sehr schön zu fahrende Strecke, 29 km.
Galerie FLENSBURG → KAPPELN via Sterup













Flensburg, Maasbüll, Husby, Lutzhöft, Großquern, Sterup, Esgrus, Wipperndorf, Belgrad, Schörderup, Wittkiel, Kappeln
FLENSBURG → KAPPELN via Sterup
Etwas hügelig, fast alles asphaltiert, eine sehr schön zu fahrende Strecke, 42 km.
KIEL – NORTORF via Langwedel
Etwas hügelig, fast alles asphaltiert, eine sehr schön zu fahrende Strecke, 36 km.
Galerie HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth
HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth
Es geht sich bis Königshütte wunderbar, beste Wegverhältnisse und allerbeste Ausschilderung, super, danach wird es etwas ruppiger, aber dennoch sehr gut. An der Überleitungssperre vorbei und dann irgendwann wird es mal wieder spannend. Es geht weiter auf einem alten Forstweg, bis einmal ein Wanderweg vor einem ist, dieser aber dann als Grasweg wieder übergeht, weiter geht es dann auf Wanderwegen. Durch Neuwerk und auf Wanderwegen direkt an der Bode entlang, bis diese sich zum Stausee beruhigt, um dann auf Forstwegen im Wechsel mit Wanderwegen zur Staumauer nach Wendefurth zu kommen. 24 km.


































































































