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HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2 von Braunlage via Elend nach Königshütte

WANDERN/hiking
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HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2 von Braunlage via Elend nach Königshütte
Braunlage, Elend, Königshütte

Start/begin: Braunlage
Route:
Von Braunlage geht es erst einmal den Braunlager Rundweg entlang, teilweise auf Asphalt und auf sehr gut gemachten Wanderwegen, bis dieser an der „Große Wurmbergstraße“ verlassen wird. Weiter führt der Weg auf einem Forstweg zur Bundesstraße, hier geht es ein paar Meter entlang. Bis der Weg auf der linken Seite einem Wanderweg durch den Wald, aber in unmittelbarer zur Bundesstraße entlang geführt wird. Aber auch dieser Weg läuft sich irgendwann aus und es kommt ein Forstweg in Richtung Elend. Hier verläuft der Weg kurz an der Straße entlang. Bevor er links in einen Wanderweg und danach einem Forstweg folgt, immer an der Kalten Bode entlang. Diese wird dann überquert, an einem Gasthof an der Bundesstraße vorbei und weiter auf einem Forstweg. Dieser wird dann zu einem sehr gut ausgebauten Weg und es geht nach Königshütte herein und der Hauptweg ist wieder erreicht. 18 km.
From Braunlage it goes once the Braunlager Rundweg along, partly on asphalt and on very well made trails, until it is left at the „large Wurmbergstraße“. The path continues on a forest road to the main road, here it goes a few meters along. Until the path on the left side of a trail through the forest, but in direct to the main road along. But also this way runs out eventually and there is a forest road in the direction of misery. Here the path runs along the road. Before you turn left into a hiking trail and then a forest trail, always along the cold Bode along. This is then crossed, past an inn on the main road and continue on a forest road. This then becomes a very well-developed path and it goes to Königshütte and the main path is reached again. 18 km.
Ziel/finish: Königshütte

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe Brockenumgehung 2

Braunlage
↑ Forstwegmündung; 200 m
← Forstwegmündung; 200 m
↑ B 4 unterqueren
↑ „Von-Langen-Straße“ bis Sportplatz
← Wanderweg bis Ende
→ Forstweg „Alte Harzburger Straße“
← „Unter den Buchen“
↑ Wanderweg „Braunlager Rundweg“

Braunlage

↑ „Unter den Buchen“
← Fußweg
↑ queren „Harzburger Straße“ K (Kreisstraße) 68
→ „Pfaffenstieg“, oberhalb des Parkplatzes, bis zur Talstation Seilbahn oberhalb
← Forstweg; 200 m
→ Forstweg; 400 m
← Forstweg; 200 m
→ Forstweg „Glashüttenweg“ bis Ende; 100 m
→ „Große Wurmbergstraße“, Asphalt, gleich
← Forstweg; 750 m; bis Ende

Braunlage

→ Forstweg, bis Ende; 100 m; 4,7 km
← an B 27; 250 m
← Forstweg „Grenzweg“ und sofort
→ Wanderweg; 750 m
↑ queren Forstweg

Braunlage – Elend

↑ Wanderweg bis Ende: 600 m
← Forstweg; 200 m
→ Wanderweg; 400 m
↑ queren „Kolonnenweg“
↑ Wanderweg bis Ende; 700 m
← Forstweg „Alte Braunlager Straße“; 1.000 m; 7 km;

Elend

Elend 8 km
→ „Alte Braunlager Straße“; 250 m
→ „Braunlager Straße“; 250 m
← Forstweg vor Bahnunterführung und sofort
← Wanderweg
→ Wanderweg an Kalte Bode, bis Ende; 800 m

↑ Forstweg „Boderandweg“; 1.650 m
← Wanderweg; 100 m
↑ Kalte Bode überqueren
↑ Wanderweg bis B 27 Mandelholz; 400 m
↑ queren B 27

← hinter Gaststätte Forstweg, bis Ende; 100 m; 12 km; 2 km Königshütte
↑ Wanderweg, Worme queren, bis Ende; 100 m
← Forstweg „Wormletal“ bis Ende; 1.050 m
→ Forstweg und sofort; 60 m
→ Forstweg „Alte Elbingroder Straße“ bis Steinbach und Forstwegkreuzung; 2.100 m

Königshütte
→ Forstweg bis Ende und zur B 27; 650 m
Ziel erreicht, Königshütte

Kalte Bode
Kalte Bode

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Stadtbeschreibung

Braulage
ist ein Luftkurort mit 6.600 Einwohnern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Steinklippe, der Große und Kleine Bodefall, der Wurmberg, die Trinitatis-Kirche und das Pfarrhaus.
Siehe auch: Wikipedia

Elend
ist ein Ort mit rund 400 Einwohnern. Der kleine Ort Elend liegt im Tal der Kalten Bode.
Siehe auch: Wikipedia

Königshütte
ist ein Ort mit ca. 600 Einwohern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem der Wasserfall. Die Kirche und die Ruine Königsburg sind genauso sehenswert. Desweiteren ist dieser Ort für seine Wasserläufe von Bedeutung, denn hier fließen, unter anderem, die Kalte und Warme Bode zur gemeinsamen Bode zusammen.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Königshütte, Wasserfall
Königshütte, Kirche

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HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 1 von Torfhaus nach Braunlage via Sankt Andreasberg

WANDERN/hiking
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HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 1 von Torfhaus via Oderteich und Sankt Andreasberg nach Braunlage
Torfhaus, Oderteich, Sankt Andreasberg, Braunlage

Start/begin: Torfhaus
Route:
Der Weg führt die ersten Meter über einen Wanderweg, danach folgt er einem Forstweg, um dann wieder zu einem Wanderweg zu werden. Am südlichen Ende des Oderteiches geht er dann weiter auf Asphalt und folgt auf einem Forstweg mit sanftem Gefälle bis zu einem Gasthaus. Hier wird er dann auf Asphalt und später wieder zu einem Forstweg nach Sankt Andreasberg geführt. Es geht weiter aus einem Wechsel von Wander- und Forstweg nach Braunlage. 20 km.
The path leads the first few meters on a hiking trail, then he follows a forest road, then again to become a hiking trail. At the southern end of the Oderteich, it then continues on asphalt and follows a forest path with a gentle slope to an inn. Here he is then led on asphalt and later again to a forest road to Sankt Andreasberg. It continues from a change of hiking and forest trail to Braunlage. 20 km.
Ziel/finish: Braunlage

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe Brockenumgehung 1

Torfhaus
Start südliche Richtung
↑ Wanderweg parallel der B (Bundesstraße) 4; 300 m
← „Götheweg“ und sofort; 40 m
→ Wanderweg und sofort; 40 m
→ Wanderweg am Abbegraben; 100 m
↑ Graben queren
↑ B 4 queren

Abbegraben

↑ Forstweg „Märchenweg“; 750 m
↑ Wanderweg „Märchenweg“; 850 m
↑ Wanderweg an Rotenbek (Bach); 500 m; bis Ende
← Sonnenkappe, 2,3 km, Wanderweg; 250 m
↑ Wanderweg; 450 m

↑ Forstweg; 150 m
→ Wanderweg am Oderteich (Stausee); 1.300 m; bis Ende

→ an B 242; 200 m; 4,4 km und gleich
← „Rehberger Grabenweg“ auf Asphalt an Gaststätte vorbei; 250 m
↑ Forstweg am Rehberger Graben; 650 m

Harz und Sand

↑ Forstweg am Rehberger Grabenhaus vorbei; 4.750 m
↑ Forstweg asphaltiert; 700 m
← Forstwegmündung, 10,9 km und gleich
↑ Forstwegmündung „Lochstraße“; 1.100 m

Stein auf Stein

Sankt Andreasberg
↑ „Am Gesehr“
← Forstweg „Am Gesehr“, 12 km
↑ Wanderweg „Am Gesehr“; 1.050 m

← Forstweg; 1.000 m
← Wanderweg 2.; 900 m; 14,1 km, an Grabenöffnung
→ „Odertalstraße“, Asphalt, Gaststätte links vorbei; 700 m
← Forstweg; 1.800 m; 15,7 km
→ Forstwegmündung; 300 m

Bach

← Wanderweg; 250 m; 18 km
← Forstwegmündung und sofort
→ Wanderweg, bis Silberteich; 400 m
↑ Forstweg queren
↑ Wanderweg; 400m; bis Ende

Braunlage 20,8 km
↑ Forstwegmündung; 200 m; 19,1 km
← Forstwegmündung; 200 m
↑ B 4 unterqueren
↑ „Von-Langen-Straße“ bis Sportplatz
← Wanderweg bis Ende
→ Forstweg „Alte Harzburger Straße“
← „Unter den Buchen“
↑ Wanderweg „Braunlager Rundweg“
↑ „Unter den Buchen“
← Fußweg
↑ queren „Harzburger Straße“ K (Kreisstraße) 68
→ „Pfaffenstieg“, oberhalb des Parkplatzes, bis zur Talstation Seilbahn oberhalb
← Forstweg; 200 m
→ Forstweg; 400 m
← Forstweg; 200 m
→ Forstweg „Glashüttenweg“ bis Ende; 100 m
→ „Große Wurmbergstraße“, Asphalt, gleich
← Forstweg; 750 m; 23,6 km, bis Ende

Braunlage

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Stadtbeschreibung

Torfhaus
ist eine Gemeinde im Oberharz auf einer Höhe von 800 m. Der Name stammt vom Torfabbau der im 16. Jahrhundert hier statt fand ab. Heute ist dieser kleine Ort eher wegen seiner sportlichen Tätigkeiten im Sommer und Winter bekannt.
Siehe auch: Wikipedia

Sankt Andreasberg
ist ein Luftkurort am Nationalpark Harz mit 1.700 Einwohnern. Dieser Ort hat seinem Namen durch Mönche erhalten, die einen Berg so nannten. Außerdem freuen sich über einen Besuch das Bergwerkmusum Grube Samson und das Harzer-Roller-Kanarien-Museum.
Siehe auch: Wikipedia

Braulage
ist ein Luftkurort mit 6.600 Einwohnern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Steinklippe, der Große und Kleine Bodefall, der Wurmberg, die Trinitatis-Kirche und das Pfarrhaus.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Oderteich, Stausee

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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 2 von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

WANDERN/hiking
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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 2 von
Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

Clausthal-Zellerfeld, Dammhaus, Dammgraben, Eisenquelle, Altenau, Grabenhaus Rose, Oker, Magdeburger Weg, Torfhaus

Start/begin: Clausthal-Zellerfeld
Route:
Auf teilweisen sehr schönen Wegen, die sich aber auch ins Gegenteil wenden können und dazu noch Autoverkehr von den nahen Bundesstraßen, der aber wegen der geringen Anzahl an Autos auszuhalten ist, geht es erst einmal los. Dazu ist die Beschilderung in diesem Abschnitt etwas dürftig. Und plötzlich wird der Weg doch noch wieder schön, es geht am Dammgraben entlang, bis dieser dann doch mal wieder endet und er verläuft alpentypisch auf einem Pfad, bis eine Straße vor einem auftaucht. Jetzt geht es für rund einen Kilometer unmittelbar an einer wenig befahrenen Straße entlang und über einen Parkplatz bis Torfhaus erreicht ist. 17 km.
On some very beautiful paths, but can also turn into the opposite and in addition to traffic from the nearby highways, but because of the small number of cars is bearable, it starts once. The signage in this section is a bit poor. And suddenly the path becomes nice again, it goes along the Dammgraben until it ends but again and he runs typical of the Alps on a path until a road appears in front of you. Now it’s about a kilometer directly on a little-traveled road along and over a parking lot until Torfhaus is reached. 17 km.
Ziel/finish: Torfhaus

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 2 von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus kommt

Clausthal-Zellerfeld
Start von Polsterberg in südöstliche Richtung
↑ Forstweg, parallel zur B (Bundesstraße) 242
↑ Wanderweg und gleich, 0,2 km; 3 km Altenau
← Wanderweg bis Ende
↑ Forstwegkreuzung
↑ Forstweg, bis Ende

Altenau
→ Forstweg und sofort
← Wanderweg, später am Dammgraben entlang, bis Ende, 1,3 km; 2,2 km Altenau
↑ Wanderweg, auf Sperberhaier Damm, hier ist der Dammgraben kanalisiert, bis zum Dammhaus, parallel und unterhalb B 242
↑ Wanderweg, bis Ende, nebenher läuft B 498
← Forstweg, auf groben Bahndammschotter

→ Wanderweg
↑ Forstweg und weiter im Wechsel mit Wanderweg bis zur B 498
↑ queren B 498, 4,7 km; 1,9 km Altenau
↑ Forstweg und gleich

Dammgraben Harz
Dammgraben Harz

← Wanderweg am Dammgraben

↑ Wanderweg am Dammgraben
↑ Wanderweg am Gebäude vorbei, 7,6 km; 0,7 km Altenau

Altenau
↑ Wanderweg „Auf der Rose“ queren
↑ Wanderweg am Grabenhaus Rose vorbei

↑ Wanderweg am Dammgraben, 9,4 km; 0,4 km Altenau
↑ Wanderweg, die Oker überqueren
↑ Wanderweg am Dammgraben
↑ Wanderweg am Dammgraben, bis L (Landesstraße) 504
↑ L 504 queren und weiter, 11,5 km; 2,8 km Altenau

Magdeburger Weg Dehnenkopf Harz
Magdeburger Weg Dehnenkopf Harz https://www.instagram.com/p/B68SePeoPPG/

→ Forstweg
← Parkplatz queren
↑ Wanderweg

Flörichshaier Graben Harz
Flörichshaier Graben Harz https://www.instagram.com/p/B5BF-iWo_1G/

↑ Wanderweg an Jugendherberge vorbei
↑ B 4 queren und das
Ziel ist erreicht, Torfhaus

Stand: August 2017

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Ortsbeschreibung

Clausthal-Zellerfeld
hat rund 16.000 Einwohner und ist die Berg- und Universitätsstadt im Oberharz gelegen. Darüber hinaus ist dieser Ort auch Luftkurort. Das Oberharzer Wasserregal spielt für diese Stadt durchaus eine Bedeutung, es wurde im 16. Jahrhundert erstmals erschaffen und dient zur Speicherung und Umleitung des Wasser zum Antrieb von Wasserrädern die im Bergbau genutzt wurden. Es hat weltweit eine Bedeutung und zählt heute zum UNESCO-Weltkuturerbe.
Neben dem Oberharzer Bergwerkmuseum in Zellerfeld gehört auch die Marktkirche Zum Heiligen Geist in Clausthal zu den Sehenswürdigkeiten.
Siehe auch: Wikipedia

Altenau
erhielt im Jahr 1617 Stadtrechte und ist heute ein staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort im Oberharz mit 1.643 Einwohnern. Als Sehenswürdikeit gelten die Holzkirche St. Nikolai, die Schützenklippe und der größte Kräuterpark in Deutschland. Desweiteren hat Altenau auch eine eigene Brauerei zu bieten.
Siehe auch: Wikipedia

Torfhaus
ist eine Gemeinde im Oberharz auf einer Höhe von 800 m. Der Name stammt vom Torfabbau der im 16. Jahrhundert hier statt fand ab. Heute ist dieser kleine Ort eher wegen seiner sportlichen Tätigkeiten im Sommer und Winter bekannt.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Wasserregal
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Bergwerkmuseum
Clausthal-Zellerfeld. Marktkirche Zum Heiligen Geist
Dammgraben
Dammgraben im Kanal
Altenau, Holzkirche St. Nikolai
Altenau, Schützenklippe
Altenau, Kräuterpark

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HEIDSCHNUCKENWEG

WANDERN/hiking
FWSpass.de

HEIDSCHNUCKENWEG
von
Hamburg-Fischbek durch Naturpark Lüneburger Heide nach Celle
Hamburg, Fischbek, Tempelberg, Langenrehm, Nenndorf, Dibbersen, Steinbeck, Buchholz in der Nordheide, Brunsberg, Büsenbachtal, Handeloh, Wesel, Undeloh, Radenbach, Wilsede, Totengrund, Wilseder Berg, Niederhaverbeck, Behringen, Brunautal, Borstel in der Kuhle, Hützel, Bispingen, Deimern, Heidepark, Soltau, Mainholz, Wietzendorf, Müden (Örtze), Poitzen, Faßberg, Lutterloh, Weesen, Scheuen, Groß Hehlen, Celle

Start/begin: Hamburg-Fischbek, Scharlbarg, Parkplatz
Route:
Es geht in der Fischbeker Heide los, wundeschön geht es dabei auf und ab durch die Heide. Dieses Spiel wird nur unterbrochen durch abwechslungsreiche Waldwege. Bestens ausgeschildert läuft es sich hier entlang, super gemacht. 223 km.
It starts in the Fischbeker Heide, wonderful it goes up and down through the heath. This game is only interrupted by varied forest trails. Well signposted it runs along here, made great. 223 km.
Ziel/finish: Celle, Schlosspark, Celler Herzogsschloss

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies

Gewandert bin ich die Etappen mit dem grünen Wanderer.
I hiked the stages with the green hiker.

Hier die Links zu den einzelnen Etappen, wie ich diese Empfehle, aber natürlich kann jeder die Etappen seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen.
Here are the links to the individual stages, as I recommend them, but of course everyone can adjust the stages according to his needs.

Viel Spaß und allzeit gut zu Fuß!
Have fun and always good on foot!

HEIDSCHNUCKENWEG – Gesamtstrecke
Es geht in der Fischbeker Heide los, wundeschön geht es dabei auf und ab durch die Heide. Dieses Spiel wird nur unterbrochen durch abwechslungsreiche Waldwege. Bestens ausgeschildert läuft es sich hier entlang, super gemacht. 223 km.
It starts in the Fischbeker Heide, wonderful it goes up and down through the heath. This game is only interrupted by varied forest trails. Well signposted it runs along here, made great. 223 km.

Heidschnuckenw. Gesamt

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 1 von Hamburg-Fischbek durch Fischbeker Heide nach Steinbeck
Es geht in der Fischbeker Heide los, wundeschön geht es dabei auf und ab durch die Heide. Dieses Spiel wird nur unterbrochen durch abwechslungsreiche Waldwege. Bestens ausgeschildert läuft es sich hier entlang, super gemacht. 23 km.
It starts in the Fischbeker Heide, wonderful it goes up and down through the heath. This game is only interrupted by varied forest trails. Well signposted it runs along here, made great. 23 km.

Heidschnuckenweg 1

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 2 von Steinbeck über Buchholz in der Nordheide und Brunsberg durch Büsenbachtal nach Handeloh
Diese Etappe führt erst einmal durch Buchholz, weiter geht es durch einen Wald bevor die Heide wieder zu sehen ist. Weiter geht es durch Wald und mal wieder Heide und dann noch einmal Wald bis der Zielort erreicht ist. 20 km.
This stage leads first through Buchholz, it continues through a forest before the heath is visible again. Continue through forest and then heath again and then once again forest until the destination is reached. 20 km.

Heidschnuckenweg 2

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 3 von Handeloh durch Naturpark Lüneburger Heide und an der Seeve entlang nach Wesel durch Weseler Heide nach Undeloh
Vom Start aus wird der Asphalt bald verlassen und es geht in den Naturpark Lüneburger Heide hinein. Weiter läuft es sich wunderschön an der Seeve entlang, bis kurz vor Wesel wieder Asphalt kommt. Danach kommt wieder wunderschön die Heide, bis zur Abwechslung wieder Wald mit dabei ist und das Ziel erreicht ist. 17 km.
From the start, the asphalt is soon left and it goes into the Lüneburg Heath Nature Park. It continues to run beautifully along the Seeve, until shortly before Wesel asphalt comes again. Then the heather comes back again, until the forest is present again for a change and the goal is reached. 17 km.

Heidschnuckenweg 3

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 4 von Undeloh durch den Naturpark Lüneburger Heide am Radenbach nach Wilsede (Variation Totengrund) und weiter zum Wilseder Berg nach Niederhaverbeck
Diese Etappe startet in dem sehr hübschen Undeloh es geht am Radenbach entlang weiter durch die Heide nach Wilsede. Für alle die Lust haben 2 km Umweg einzuplanen hier die Variante zum Totengrund und wieder zurück. Es lohnt sich. Weiter geht es über den Wilseder Berg nach Niederhaverbeck. Eine kurze Strecke, aber es gibt soviel zu sehen. 14 km.
This stage starts in the very pretty Undeloh it goes along the Radenbach along the heath to Wilsede. For all the desire to plan 2 km detour here the variant to the bottom of the ground and back again. It is worth it .. Continue on the Wilseder Berg to Niederhaverbeck. A short distance, but there is so much to see. 14 km.

Heidschnuckenweg 4

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 5 von Niederhaverbeck via Behringen und Brunautal nach Bispingen
Es wird in dem kleinen Ort Niederhaverbeck gestartet und geht sofort in und durch die Heide, bis ein asphaltierter Weg vor einem auftaucht, dieser aber bald verlassen wird, geht es weiter durch die Heide bis kurz vor Behringen. Durch Behringen hindurch kommt auch schon der Brunausee und danach führt der Weg unmittelbar an der Brunau entlang. Und schon wieder kommt ein kleines, aber schönes Stück Heide, bis Hützel erreicht ist. Damit ist Bispingen auch nicht mehr weit. 17 km.
It is started in the small village Niederhaverbeck and goes immediately into and through the heath, until a paved road appears in front of you, but this is soon abandoned, it continues through the heath until shortly before Behringen. Through Behringen already comes the Brunausee and then the trail leads directly along the Brunau along. And again comes a small but beautiful piece of heath, until Hützel is reached. So Bispingen is not far away. 17 km.

Heidschnuckenweg 5

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau
Diesen schönen Ort verlassen wir in Richtung der Luhequelle, die aus Teichen besteht, dann fließt sie unterirdisch und kommt kurz vor Bispingen wieder zu Tage. Weiter geht es durch Wald und Heide bis der kleine Ort Deimern erreicht ist. Und jetzt kommt wieder Wald, der Heide Park, ein Freizeit Park, wieder Wald und ein Bachlauf, die Böhme gesellt sich kurz vor Soltau dazu. 22 km.
We leave this beautiful place in the direction of the Luhequelle, which consists of ponds, then it flows underground and comes to light shortly before Bispingen. Continue through the forest and heath until the small town of Deimern is reached. And now comes again forest, the heath park, a recreational park, again forest and a stream, the Bohemian joins shortly before Soltau. 22 km.

Heidschnuckenweg 6

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 7 von Soltau via Mainholz nach Wietzendorf
Mal wieder eine schöne und abwechlungsreiche Etappe. Aber erst einmal muss die Stadt Soltau geschafft sein. Und schon geht es mit einem Wechsel aus Wald mit Heide am Rand und nur Wald und Feldern nach Wietzendorf. 18 km.
Again a nice and varied stage. But first, the city of Soltau must be done. And then it goes with a change of forest with heath on the edge and only forest and fields to Wietzendorf. 18 km.

Heidschnuckenweg 7

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 8 von Wietzendorf via Müden und Poitzen nach Faßberg
Eine schöne Tour, es fängt mit Feldern an, führt weiter durch Wald, später kommt Heide und wieder Wald, bis der siebener Wegweiser erreicht ist. Danach kommt Wald, Felder und Heide, hier ist es der Wietzer Berg mit dem Löns-Stein, bis Müden erreicht ist. Es geht an einem See und an einem Bach nach Poitzen und weiter durch Felder und Wald nach Faßberg. 20 km.
A nice tour, it starts with fields, continues through forest, later comes heath and again forest, until the seven-way signpost is reached. Then comes forest, fields and heathland, here it is the Wietzer mountain with the Löns stone, until tired is reached. It goes by a lake and a stream to Poitzen and on through fields and forest to Faßberg. 20 km.

Heidschnuckenweg 8

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 9 von Faßberg via Schmarbeck und Gerdehaus nach Lutterloh
Los geht es in Faßberg, durch die Siedlung Schmarbeck und weiter durch das Heidegebiet Wacholderwald. Danach kommt die Siedlung Schmarbeck Grube und Gerdehaus wieder mit einem sehr schönen Heidegebiet, bevor Lutterloh erreicht ist. 26 km.
It starts in Faßberg, through the settlement Schmarbeck and further through the heathland juniper forest. Then the settlement Schmarbeck pit and Gerdehaus comes back with a very beautiful heathland, before Lutterloh is reached. 26 km.

Heidschnuckenweg 9

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 10 von Lutterloh via Weesen und Misselhorner Heide nach Scheuen
Diese Etappe führt von Lutterloh nach Weesen, weiter durch die Misselhorner Heide, vorbei am Angelsbecksteich nach Scheuen. Die Höhepunkte sind die Misselhorner Heide und das Gebiet um den Angelsbecksteich. 32 km.
This stage leads from Lutterloh to Weesen, through the Misselhorner Heide, past the Angelsbecksteich to Scheuen. The highlights are the Misselhorner Heide and the area around the Angelsbecksteich. 32 km.

Heidschnuckenweg 10

HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 11 von Scheuen via Groß Hehlen und Klein Hehlen nach Celle
Die Abschluss-Etappe führt von Scheuen aus, über Groß Hehlen und Klein Hehlen in die wunderschöne Stadt Celle zum Celler Schloss. Und wer noch etwas Zeit hat, dem ist hiermit die Altstadt von Celle sehr zu empfehlen. Denn diese Stadt besitzt einige sehr schöne und alte Häuser. 14 km.
The final stage leads from Scheuen, over Groß Hehlen and Klein Hehlen into the beautiful city of Celle to the Celler castle. And if you still have some time, this is the Old Town of Celle highly recommended. Because this city has some very beautiful and old houses. 14 km.

Heidschnuckenweg 11

Stand: September 2017

Allzeit gut zu Fuß!
Always good on foot!

Ihr Michael Rieck

Einer der Top Trails of Germany, Deutschlands beste Wanderwege.
Siehe auch, fremde Seite: Top Trails of Germany Heidschnuckenweg
One of the Top Trails of Germany, Germany’s best hiking trails.
See also, foreign side: Top Trails of Germany Heidschnuckenweg

GALERIE HEIDSCHNUCKENWEG

Galerie

Heidschnuckenweg Übersicht:

Heidschnuckenweg
Heidschnuckenw. Gesamt
Heidschnuckenweg 1
Heidschnuckenweg 2
Heidschnuckenweg 3
Heidschnuckenweg 4
Heidschnuckenweg 5
Heidschnuckenweg 6
Heidschnuckenweg 7
Heidschnuckenweg 8
Heidschnuckenweg 9
Heidschnuckenweg 10
Heidschnuckenweg 11

 

 

 

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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth

WANDERN/hiking
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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von
Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth
Drei Annen Hohne, Königshütte, Susenburg, Rübeland, Kreuztal, Neuwerk, Wendefurth

Start/begin: Drei Annen Hohne
Route:
Es geht sich bis Königshütte wunderbar, beste Wegverhältnisse und allerbeste Ausschilderung, super, danach wird es etwas ruppiger, aber dennoch sehr gut. An der Überleitungssperre vorbei und dann irgendwann wird es mal wieder spannend. Es geht weiter auf einem alten Forstweg, bis einmal ein Wanderweg vor einem ist, dieser aber dann als Grasweg wieder übergeht, weiter geht es dann auf Wanderwegen. Durch Neuwerk und auf Wanderwegen direkt an der Bode entlang, bis diese sich zum Stausee beruhigt, um dann auf Forstwegen im Wechsel mit Wanderwegen zur Staumauer nach Wendefurth zu kommen. 24 km.
It goes to Königshütte wonderful, best conditions and the best signposting, great, then it is a bit gruff, but still very good. At the Überleitungssperre over and then at some point it will be exciting again. It continues on an old forest road, until once a hiking trail is in front of you, but this then as grassy path again passes, then it goes on hiking trails. Through Neuwerk and on trails along the Bode along until it calms down to the reservoir, then to come on forest roads in alternation with hiking trails to the dam to Wendefurth. 24 km.
Ziel/finish: Wendefurth

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 4 von Drei Annen Hohne nach Wendefurth Nordvariante

Drei Annen Hohne
Start vom Parkplatz in östliche Richtung
↑ Wanderweg
→ Forstweg
→ Forstweg, 1,2 km, am Hirschbach (Bach) entlang
↑ Forstweg bis Forstwegkreuzung mit Unterstellhütte

Hirschbach

→ Forstweg bis Ende

Steinbach - Hirschbach
Steinbach – Hirschbach https://www.instagram.com/p/BwZ76GWBYfi/

Königshütte
← B (Bundesstraße) 27, 3,4 km, aber gleich
← Wanderweg
← B (Bundesstraße) 27, Bahnbrücke unterqueren
↑ „Alte Brockenstraße“, bis Ende
→ „Friedensstraße“ und gleich
← „Am Klingenberg“ und gleich
→ Wanderweg, an Kalte Bode entlang
↑ „Ackerklippe“
→ „Am Katzenberg“, Straßenbrücke, überqueren Kalte Bode und gleich
← „Tanner Straße“
← überqueren Warme Bode und sofort
← Wanderweg, 5,8 km, der schon bald

↑ Forstweg wird
↑ Forstweg, Überleitungssperre Königshütte (See)
← Forstwegmündung Überleitungssperre Königshütte, wilder Parkplatz
↑ Trogfurther Brücke, 8,6 km, bis hier ist Überleitungssperre; 1,5 km Susenburg

Überleitungssperre Königshütte

Susenburg
↑ Forstweg, an Bode entlang
← Forstweg, 10,1 km, der schon bald Wanderweg wird, Bode entlang
→ „Unterer Hahnenkopf“, 11,5 km; 0,4 km Susenburg
↑ und gleich

Bode

→ Forstweg, dieser wird dann irgendwann
↑ Wanderweg
← Wanderweg, 12,4 km
↑ Forstweg queren
↑ Wanderweg an Kalksteinunterkornhalde vorbei, bis Ende

Rübeland

← Forstweg und sofort
← Forstweg, bis Friedhof

Rübeland

Rübeland
↑ Forstweg, bis Ende, am Friedhof
← Forstweg, 14,2 km; 0,7 km Rübeland; und sofort
→ Wanderweg
↑ Wanderweg bis Ende
↑ L (Landesstraße) 96 queren, 14,8 km
↑ „Bergfeld“, bis Ende
→ Wanderweg, an Bode entlang

Rübeland

← Forstweg bis Ende

Kreuztal
→ „Kreuztal“, K (Kreisstraße) 1349, 16 km
↑ Wanderweg

Kreuztal

↑ Wanderweg, bis Ende

Neuwerk
↑ „Hamburg“
← Bode überqueren, 17 km
→ „Ortsstraße“
→ 4. „Güldenwinkel“ bis Ortsende

Neuwerk

↑ Wanderweg, an Bode entlang
↑ Wanderweg, Talsperre Wendefurth entlang
← Wanderweg und gleich
→ Wanderweg bis zu den Hochspannungsmasten
→ Forstweg, entlang der Hochspannungsmasten

Talsperre Wendefurth
Talsperre Wendefurth

↑ Forstweg, auf Wegmakierung aufpassen
↑ Forstweg
→ Forstweg, mal wieder ein schöner
→ Wanderweg, bis Ende
↑ Forstweg

Rappbodetalsperre
Rappbodetalsperre

→ Wanderweg, bis zur Staumauer herunter

Talsperre Wendefurth
Talsperre Wendefurth

↑ überqueren der Talsperre Wendefurth und das
Ziel ist erreicht, Wendefurth

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Drei Annen Hohne
ist eine kleine Ortschaft und als wichtiger Haltepunkt der Brockenbahn. Somit ist bei der Ankunft eines Zuges auch gleich gerne ein Menschenauflauf im Bahnhof anzutreffen.
Siehe auch: Wikipedia

Königshütte
ist ein Ort mit ca. 600 Einwohern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem der Wasserfall. Die Kirche und die Ruine Königsburg sind genauso sehenswert. Desweiteren ist dieser Ort für seine Wasserläufe von Bedeutung, denn hier fließen, unter anderem, die Kalte und Warme Bode zur gemeinsamen Bode zusammen.
Siehe auch: Wikipedia

Susenburg
einer Sage nach lebte einmal eine Prinzessin Suse in der oberhalb dieses Ortes befandenden Burg, von dieser Burg sind nur noch einige wenige Überreste vorhanden. Der Ort entstand in den 1950er Jahren als Arbeitersiedlung und wird heute, nach der Wende, eher noch gering bewohnt.
Siehe auch: Wikipedia

Rübeland
hat auch den Zusatznamen „Höhlenort“ seit 2004. Denn es ist der Ort mit den Höhlen, unter anderem ist die Baumannshöhle die Tropfsteinhöhle. Außerdem ist die Rübelandbahn eine Bahn mit Dampfloks für den Personenverkehr wieder in Betrieb. Zudem verkehren auf diesem Stück auch Güterwagons zum Transport des hier abgebauten Kalks.
Siehe auch: Wikipedia

Kreuztal
hat das höchste Eisenbahnviadukt Norddeutschlands und darüber hinaus ist es bekannt geworden durch die Marmormühle. Der Marmor der hier abgebaut wurde fand Verwendung in einigen Bauten der preußischen Könige.
Siehe auch: Wikipedia Kreuztal bzw. Neuwerk

Neuwerk
ist ein Ort mit 169 Einwohnern und entstand durch den Bergbau und ist heute auch noch zu erkennen.
Siehe auch: Wikipedia

Wendefurth
ist ein Ort im tief eingeschnittenen Tal der Bode und bekannt durch die Talsperre Wendefurth, die oberhalb die Rappbodetalsperre (die höchste Staumauer Deutschlands) einschließt.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Drei Annen Hohne, Glasarche 3
Drei Annen Hohne, Brockenbahn
Königshütte, Wasserfall
Königshütte, Kirche
Rübeland, Baumannshöhle
Rübeland, Rübelandbahn
Kreuztal, Wasserkraft
Wendefurth, Talsperren


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P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

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Osterode

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Lerbach

Lerbach

Lerbach

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Antonsblick

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Innerste-Sprung

Huttaler Graben

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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 1 Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

WANDERN/hiking
FWSpass.de

HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 1 von
Osterode via Lerbach und Buntenbock nach Clausthal-Zellerfeld

Osterode, Lerbach, Marienblick, Antonsblick, Dorotheenblick, Buntenbock, Oberharzer Wasserregal, Clausthal-Zellerfeld

Start/begin: Osterode, Parkplatz
Route:
Der Harzer-Hexen-Stieg beginnt direkt in Osterode an einem Parkplatz, schön eben, aber dann nach nur ein paar Metern geht es los, es geht hoch. Das war es dann auch schon, ab jetzt geht es moderat höher. Hin und wieder auch mal ein paar Prozente mehr, dafür gibt es auch leichte Bergab Stücke. So zieht es die ersten 7 km leicht aber stetig bergan, danach sind es dann nur noch Wellen, die ein auf und ab wandern lassen. Sehr gut ausgeschildert, bis auf ein paar Ausnahmen, ab dem Camping bei Clausthal-Zellerfeld ist darauf zu achten. 16 km.
The Harzer-Hexen-Stieg starts directly in Osterode at a parking lot, nice and straight, but then after only a few meters it starts, it goes up. That’s it, then it’s moderately higher. Every now and then even a few percent more, there are also easy downhill pieces. So it pulls the first 7 km slightly but steadily uphill, then there are only waves that make a walk up and down. Very well signposted, except for a few exceptions, from the camping at Clausthal-Zellerfeld is to pay attention. 16 km.
Ziel/finish: Clausthal-Zellerfeld

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

Osterode
Start vom Parkplatz Bleichestelle in nördliche Richtung
↑ „Scheerenberger Straße“ queren
→ „Hundscher Weg“
↑ B (Bundesstraße) 241 überqueren
↑ „Hundscher Weg“, aus Ort heraus

Osterode

↑ Forstweg
↑ Forstweg, an der ersten Forstweg-Kreuzung
↑ Forstweg, vorbei an Kiepenfrau, bis zur

Kiepenfrau https://www.instagram.com/p/BvE-IXznDmz/

← Köte, Forstweg-Kreuzung, 3,7 km
↑ Forstweg, bis Ende

→ Forstweg

Lerbach https://www.instagram.com/p/B0ESkNIi_X6/

Lerbach
↑ Forstweg, 4,8 km; Lerbach 0,7 km
↑ Forstweg, bis zum Marienblick, Wanderunterstand, Skilift

→ Forstweg, 6,4 km
↑ Forstweg, bis zum Mangelhalber Tor, Forstweg-Kreuzung
← Forstweg, der linkste Weg von diesen 5 Möglichkeiten, 7,2 km

↑ Forstweg, vorbei an Ackerblick, Antonsblick und Dorotheenblick
↑ Forstweg, vorbei an Schnitzfigur, bis Ende

Buntenbock
← Forstweg und gleich, 10 km; 1,1 km Buntenbock
→ Wanderweg, bis Ende
↑ Forstweg

↑ Forstweg, bis zum Teich
↑ Wanderweg, zwischen dem Bärenbrucher Teich (rechts) und Ziegenberger Teich (links)
↑ alter Forstweg, herrliche runde Steine (historischer Forstweg?)

Bärenbrucher Teich
Bärenbrucher Teich

Clausthal-Zellerfeld
→ Forstweg, bis Ende, 11,5 km; 1,9 km Clausthal-Zellerfeld
↑ Asphalt ein paar Meter

→ Wanderweg an einem alten Graben entlang, bis links eine kleine Brücke kommt
← Wanderweg und gleich
→ Wanderweg, auf dem niedrigem Damm des Nassenwieser Teiches
← hinter diesem die 2. Möglichkeit, Wanderweg, bis Ende

Oberer Nassenwieser Teich
Oberer Nassenwieser Teich

← Forstweg
← Wanderweg bzw. -Pfad, möglichst links halten, bis der Anstieg zum Teich geschafft ist
← Wanderweg bzw. -Pfad, rechts ist der Teich des Innerste Sprung, bis Ende

Innerste-Sprung
Innerste-Sprung

→ Forstweg, bis zur Einmündung, der Hauptweg führt halbrechts weiter, aber, 13,6 km; 1,6 km Clausthal-Zellerfeld
↑ Wanderweg, bis zu einer Brücke
↑ Wanderweg am Huttaler Graben entlang, bis Ende

Huttaler Graben
Huttaler Graben

← Forstweg, bis Ende
← Wanderpfad, bis zur B (Bundesstraße) 242
↑ queren B 242; 2,3 km Clausthal-Zellerfeld
Ziel erreicht, Polsterberg, Clausthal-Zellerfeld

Stand: Juli 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Ortsbeschreibung

Osterode
ist eine Mittelstadt am Rande des Oberharzes mit rund 22.000 Einwohnern. Die Söse ist ein Bachlauf der vor Osterode aufgestaut wird und von den Harzwasserwerken als Trinkwasser bis nach Bremen genutzt wird. Als Sehenswürdigkeiten hat diese Stadt das Ritterhaus mit dem Museum, das Kornhaus mit dem Rathaus und einige Burgruinen zu bieten.
Siehe auch: Wikipedia Osterode

Lerbach
hat mit 990 Einwohnern im Oberharz gelegen eine Besonderheit gehabt, nämlich bis 2006 die älteste bis dahin noch bestehende Genossenschaftsbank Deutschlands. Hervorgegangen aus einer Begräbniskasse wurde 1820 eine Privat-Sparkasse.
Siehe auch: Wikipedia Lerbach

Buntenbock
ist ein Ortsteil von Clausthal-Zellerfeld im Oberharz und hat 750 Einwohner. Der Tourismus spielt für diesen Ort seit Ende des 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle, heute stehen immerhin 300 Betten für diesen zur Verfügung.
Siehe auch: Wikipedia Buntenbock

Clausthal-Zellerfeld
hat rund 16.000 Einwohner und ist die Berg- und Universitätsstadt im Oberharz gelegen. Darüber hinaus ist dieser Ort auch Luftkurort. Das Oberharzer Wasserregal spielt für diese Stadt durchaus eine Bedeutung, es wurde im 16. Jahrhundert erstmals erschaffen und dient zur Speicherung und Umleitung des Wasser zum Antrieb von Wasserrädern die im Bergbau genutzt wurden. Es hat weltweit eine Bedeutung und zählt heute zum UNESCO-Weltkuturerbe.
Neben dem Oberharzer Bergwerkmuseum in Zellerfeld gehört auch die Marktkirche Zum Heiligen Geist in Clausthal zu den Sehenswürdigkeiten.
Siehe auch: Wikipedia Clausthal-Zellerfeld

Sehenswürdigkeit
Osterode, Rathaus
Osterode, Burgruine
Kiepenfrau
Mangelhalber Tor
Bärenbrucher Teich als Teil des
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Wasserregal
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Bergwerkmuseum
Clausthal-Zellerfeld. Marktkirche Zum Heiligen Geist

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