GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 4

 

GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 3

 

Tecklenburg
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Tecklenburg
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Lengerich Canyon
Lengerich Canyon
Lengerich Canyon
Lengerich Kapelle
Bad Iburg
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GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 2

Und das Selbe noch einmal:

Bevergern
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Nasse Dreieck Mittellandkanal
Riesenbeck
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Ibbenbüren
Brochterbeck
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Brochterbeck Kapelle
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Tecklenburg
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WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

WIWP
Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

Von Michael-A. Rieck

Heute wollen wir den Weg der Hermannshöhen von Tecklenburg nach Bad Iburg abwandern. Eine sehr schöne Strecke liegt vor uns. Sie besteht aus dem schönem Ort Tecklenburg und natürlich zum Abschluss Bad Iburg mit seinem imposanten Schloss, wo wir direkt heraus kommen werden. Es sind 21 km die an einem Canyon vorbeiführen, vorher an ein paar Fischteichen und wer möchte kann noch einen Abstecher zu einer sehr schönen Kapelle tätigen.
Wir kommen in Tecklenburg an und sehen zufällig den kleinen, aber doch sehr schönen Bismarckturm. Kurz hingegangen und von außen besichtigt und weiter geht es. Es geht an der Straße entlang und ein Parkplatz kommt, mit einem wunderschönen Blick auf das weite Land hinaus. Der Münsterlandblick gibt eine Aussicht frei, wie wir es uns nicht vorgestellt hatten. Herrlich lieblich liegt hier eine englische Parklandschaft uns zu Füßen, mit vereinzelten Bäumen und viel grün.
Weiter geht’s und ein paar Meter später ist die Hexenküche auf der rechten Seite. Das sind Felssteine mitten im Ort. Der Weg führt nach links und wir verlassen diese Straße. Auf der linken Seite ist ein kleiner Weinberg und wir gehen weiter geradeaus. Bis vor uns eine Tordurchfahrt liegt. Wir durchschreiten diese und auf einmal ist eine herrliche alte Fußgängerzone da.

Die Hermannshöhen verlaufen hier entlang, aber bevor wir die Kirche erreicht haben, geht es an einem Marktplatz rechts ab. Zu einer Treppe, diese gehen wir herunter und wieder sind wir an einer Straße. Aber schon bald, es sind nur wenige Meter zu gehen und etwas außergewöhnliches gibt es auch noch zu sehen, nämlich dem Waschtrog, an dem die Wäsche gewaschen wurde, solange es noch keine Waschmaschinen gab, geht es links ab und wir verlassen wieder die Straße. Hier entdecke ich zwei junge Frauen, die uns auf den Fersen sind.
Es dauert nicht lange und sie überholten uns mit einem etwas schnelleren Wanderschritt, wie wir ihn drauf hatten. Nun gut überholt hatten sie uns, nur es dauerte nicht lange. Da standen sie an einer Wegkreuzung. Die eine holte aus ihrem Rucksack ein Navigationsgerät heraus. Während die zweite uns kommen sah und fragte, ob wir uns auskennen würden. Wir verneinten dieses, aber auf die Nachfrage: „Verläuft der Weg der Hermannshöhen hier geradeaus?“ Sagten wir ja, obwohl der Weg war schon etwas unscheinbar.
Dennoch die beiden gingen vor uns und wir hinterher. Es dauerte nicht lange, da sahen wir wieder ein „H“ für die Hermannshöhen. Also, alles war richtig. Und wieder standen die beiden Frauen vor uns, die nächste Kreuzung war da und sie, aber auch wir, wussten nicht mehr weiter. Denn eine Ausschilderung war nicht zu erkennen. Es dauerte einen Augenblick, bis ich den Weg wieder gefunden hatte. Die beiden Frauen hatten sich einen Weg gesucht und wurden von uns zurück gerufen. Sie überholten abermals und verschwanden dann im nächsten Wald.

Wir machten noch eine Pause und schauten den Anglern an einem der Teiche zu. Weiter wanderten wir sehr schön auf einem Feldweg und später einen Forstweg entlang. Bis irgendwann viele Autos sehr gut zu hören waren. Die Autobahn lag vor uns und sollte an einer Fahrstraße von uns unterquert werden. Wir gingen dann noch ein paar Meter an dieser Straße, bis wir diese links wieder verlassen konnten.
Es folgt mal wieder ein Waldweg. Der schon bald zu einem Feldweg wird und dann wird es richtig herrlich und wunderschön.
Es ist der Canyon der vor uns liegt. Das heißt, es ist ein Steinbruch gewesen, der zum Abbau von Kalk herhalten durfte. Wie man heute in dieser Region auch noch bestehende Kalksteinbrüche bewundern kann. Aber dieser hat es in sich und zwar sprichwörtlich. Es ist das türkisblaue Wasser, was diesen Steinbruch so imposant erscheinen lässt und damit an einen Canyon erinnert. Dazu ist es die weiße Wand und das Wasser, welches diesen seit Jahrzehnten nicht mehr genutzten Steinbruch im Kleefeld so einzig macht. Wunderschön.

Bei diesem Anblick verpassen wir beinahe die beiden Frauen, die wir vorhin bereits mehrfach gesehen hatten. Sie kommen den Weg entlang, den wir bereits gegangen sind. Auf unsere Nachfrage, wo wir die beiden überholt hatten, antworten sie, dass sie eine Pause eingelegt hatten.
Sie hatten uns gesehen, aber hinterher rufen wollten sie nicht. Und dann sind sie wieder los gegangen und haben nach der Autobahn, den Weg links rein verpasst. Weil ihre Unterhaltung mal wieder sehr spannend war. Deshalb kamen sie erst an, als wir wieder los wollten.
Wir plauderten dann noch ein wenig, über das Wetter, den Weg und überhaupt. Plötzlich rief eine der beiden Frauen: „Mein Ohrring!!!“

Was ist wo passiert?

Das ist ganz einfach zu erklären. Die eine der beiden hat so lange an ihrem Ohrring umhergespielt, bis dieser los war und seinem Schwergewicht folgte. Die Erdanziehungskraft zog den Ohrring dann in den Canyon und es machte sehr laut: „Platsch!“
Das waren damit eine Reihe von unglücklichen Umständen, dazu noch die Macke an ihrem eigenen Ohrring rumzuspielen bis dieser auf war und dabei so nah an der Stelle zu stehen, wo es sichtlich nur noch herunter geht.
Also, alles zusammen einfach Pech gehabt, aber es kommt noch mehr. Sie erklärt uns, dass diese Ohrringe ein Erbstück von Ihrer Mutter seien. Und die hat diese von ihrer Mutter und die wiederum von ihrer. Also, ein Erbstück von Uroma oder noch älter?

Dazu erläuterte sie uns weiter, dass diese Ohrringe nicht nur von daher ihren Wert haben, sondern dass diese einen Wert haben. Von tutnichtszursache Euro, ja soviel.
Wir machten uns drauf und dran, der Frau nicht nur unsere Hilfe anzubieten, sondern tatsächlich zu helfen. Einer sollte runter zum See gehen und versuchen zur Stelle hinzukommen wo ungefähr der Ohrring ins türkisblaue Wasser gefallen sein könnte.
Und der andere, nahm den kurzen und schnellsten Weg. Nämlich vor uns lag noch ein winziges Stück grünes Land. Auf diesem steilen Stück grasten noch Schafe und Ziegen. Und somit sollte derjenige durch das Gatter gehen und hier vorne einmal schauen. Aber, natürlich mit Vorsicht, nicht das am Ende noch mehr im Wasser liegt.

Ich machte mich auf den langen Weg und versuchte erst einmal die Einfahrt zum Canyon bzw. zum Steinbruch zu finden. Dieser war nun mal viele Jahrzehnte nicht mehr in Betrieb. Und dazu ist der Canyon auch noch unter Naturschutz gestellt worden. Allerdings, wo ein Wille, da eine Einfahrt.
Und der andere nahm den Weg durch das Gatter und ging ganz vorsichtig vor den Platz an dem die beiden Frauen auf uns warteten. Zur Sicherheit gesellten sich noch ein Schaf und eine Ziege dazu. Nach nur kurzen Schauen über die Brüstung, sah die Frau, die den Ohrring verloren hatte, diesen im Gras vor einem kleinen Fels liegen. Der Ohrring wurde von uns eingesammelt, das Schaf und die Ziege wurden verabschiedet und man ging wieder von der Weide herunter.
Währenddessen versuchte ich gerade das Tor zum Steinbruch zu überwinden, als mein Telefon klingelte und mir die Nachricht überbracht wurde.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, der Ohrring ist über die Brüstung gefallen, aber nicht in den See weit unter uns, sondern hat vermutlich einen Stein angestoßen und der ist ins Wasser gefallen oder es war ein Schaf oder eine Ziege, die diesen Stein auf diese Art und Weise versenkt hatten.

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

pdf-Datei zum Download:
WIWP Was ist wo passiert?
Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

Mehr zum Lesen: Short Story

Die Etappe zum Wandern:
HERMANNSHÖHEN Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 1

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