WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld

WIWP
Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

Von Michael-A. Rieck

Wir wollen die nächsten Tage den Harzer-Hexen-Stieg entlang gehen. Dafür sind wir nach Osterode gereist. Nach einer angenehmen Nacht beginnen wir nun diesen bekannten Wanderweg am Startpunkt.
Der Ausgangspunkt ist auf einem großen Parkplatz am Ortsrand, aber auch nicht so weit am Rande. Wunderschön gemacht mit einer Art überdachten Haltestelle oder Wartehäuschen. Schön eben gehen wir los und queren die erste Straße. Jetzt zeigt ein Wegweiser nach recht und es geht steil eine Anwohnerstraße hoch. Über die Tunnel-Einfahrt oder –Ausfahrt der Bundesstraße 241 gehen wir noch normal, aber der Anstieg hat es in sich.
Doch es sind nur ein paar Meter, bis wir das Ortsendeschild vor uns sehen und die Straße zu einem Schotterweg wird und dieser nur noch moderat ansteigt. Geschafft, in der nächsten Kurve steht eine Pausenbank und wir drehen uns um und haben einen herrlichen Ausblick auf Osterode.

Wir gehen weiter und drehen uns immer wieder um, damit wir den Blick auf den Ort genießen können. Denn der Wald ist vor uns auch schon zu sehen. Und von dort hat man mit Sicherheit keinen Blick mehr. So wird der Weg zu einem Forstweg und es geht immer leicht bergan.
Es kommt die erste Forstwegkreuzung, wir wandern weiter geradeaus. Und nach ein paar weiteren Metern sitzt auf der linken Seite eine Frau aus Holz auf einer Holzbank. Dazu hat sie einen großen Korb auf dem Rücken. Es ist eine Kiepe, das ist ein Tragekorb für den Rücken oder auch der Vorläufer des Wanderrucksacks. Wobei eine Kiepe für den Transport von Waren genutzt wurde und diese im Harz vorwiegend von Frauen transportiert wurde. Bis zu 40 kg an Ware mussten die Frauen mit der Kiepe schleppen und die Männer hatten noch härtere Arbeiten zu erledigen, denn die Waren unter Tage im Einsatz im Bergbau oder in den Dörfern in einen der zahlreichen Hütten.
Es geht weiter und als nächstes steht eine Forstwegkreuzung in unserer Beschreibung, hier geht es links ab. Außerdem gibt es hier ein Köte zu besichtigen. Eine der wenigen die es noch gibt. Denn einst wurden diese Holzhütten vom jeweiligen Köhler bewohnt. Der diese dann in unmittelbarer Nähe befindlichen Köhlenmeiler beaufsichtigte. Um hierin Holzkohle für die Verhüttung von Erzen zu produzieren. Heute wird diese Köte als Schutzhütte für Wanderer genutzt und einen vielen Dank für den Wideraufbau nach einem Brand den es hier vor kurzem gegeben hat.

Lerbach

Der Weg führt uns links entlang und es geht mal wieder leicht den Berg runter. Bis dieser Forstweg auf einen anderen Forstweg stößt und wir weiter nach rechts wandern.
Links kann man immer mal wieder ins Tal herunter schauen. Rechts geht es dafür noch den Berg hoch. Aber der Weg schlängelt sich erst einmal auf der selben Höhe dahin. Es führen immer wieder kleine Wanderpfade links herunter oder herauf. Bis wir zu einem besonderen Aussichtspunkt gelangen.
Denn es ist ein sehr großer Bilderrahmen aufgebaut worden. Mit einem einmaligen Blick hindurch. Weit in die Landschaft herein können wir hier sehen. Es ist viel Wald, aber auch ein Steinbruch in unmittelbarer Nähe zu erkennen. Sehr schön, was uns hier geboten wird.

Aber wir wollen weiter, denn es ist noch ein ganzes Stück heute zu wandern. Und außerdem steht als nächstes der Marienblick, danach der Ackerblick, der Antonsblick und der Dorotheenblick zu bewundern. Mal schauen welcher Blick der schönste Blick denn dann wird. Also auf zum Marienblick und dort wird unsere erste Pause stattfinden.
Wir kommen an und sind erstaunt über den Blick. Es steht dort eine große Schutzhütte mit Aussicht über das Tal. Zudem ist dort ein Skilift aufgebaut, der aber jetzt Pause macht. Und es ist ein Teich unten im Tal zu erkennen. Sehr schön, so sehen es auch andere. Denn es sind ein paar Herren bereits in der Schutzhütte und machen hier eine Pause. Nun gut die Sonne scheint und wir setzen uns auf die andere Seite auf ein kleines Stück grüne Wiese. Wir packen unser Pausenbrot aus und hören wie die Männer dann doch wohl aufbrechen wollen.
Sie starten wieder ihre Wanderung, wir grüßen uns noch einmal kurz zu und wir wollen dann auch noch einmal die Schutzhütte aufsuchen um den Blick von dort zu genießen. Also kurz die Sachen zusammen gepackt und herüber gegangen. Schön ist es schon hier, aber nach einer Weile sind wir doch der Meinung, dass uns die Sonne fehlt, die uns doch vorhin so schön auf den Kopf geschienen hat. Also, wieder alles zusammen gepackt und wir können wieder in die Sonne gehen. Beim Aufstehen fällt uns eine Brieftasche oder Portemonnaie auf, die leicht versteckt hinter der Sitzbank liegt. Wir greifen zu und es ist eine Geldbörse. Wir denken diese gehört einem der Männer und sagen uns, die können wir noch einholen. Aber erst einmal schauen wir in das Portemonnaie und entdecken dabei, dass es keinem Mann gehören könnte, so dick wie es ist. Denn es sind zahlreiche Quittungen und anderes hier drinnen. Nun wenn es keinem Mann gehört, dann können wir doch draußen in der Sonne in Ruhe nach schauen, wer der Eigentümer dieser Geldbörse ist.

Was ist wo passiert?

So gehen wir wieder an den Platz zurück, den wir vorher besetzt hatten und schauen in das Portemonnaie in Ruhe herein.
Es gehört einer Frau, wie wir bereits vermutet hatten. Denn es ist auch eine Brieftasche, nämlich es ist auch der Personalausweis, Führerschein und Fahrzeugpapiere hier drinnen. Nun gut, dass wissen wir jetzt. Wir sehen noch weiter nach und finden Bargeld, ec-Karte und Kreditkarten. Also, es ist nicht geklaut worden, sondern es ist vergessen oder verloren worden. Aber, was machen wir jetzt mit der Geldbörse. Wir beschließen es mitzunehmen und heute Abend auf der Polizeistation in Clausthal-Zellerfeld abzugeben. Vielleicht ist es der Eigentümerin dann auch bereits aufgefallen und sie hat es als verloren bei der Polizei gemeldet.
Aber uns kommt noch der Gedanke in den Sinn, vielleicht hat die Dame hier im innern auch eine Visitenkarte liegen. Und ja, es gibt eine Visitenkarte, d.h. nicht nur eine, sondern ein paar. Denn der Name und die Anschrift stimmen mit dem Personalausweis überein. Und es ist auch eine Mobilfunknummer auf der Visitenkarte notiert. Also das Handy aus der Tasche geholt und die Telefonnummer gewählt. Es klingelt dreimal und noch einmal und noch einmal. Dann hören wir eine Frauenstimme, die „Hallo“ sagt, wir melden uns mit Vor- und Nachnamen und fragen nach ihren Namen. Sie fragt uns, weshalb wir das wissen möchten und wir erklären, dass wir ein Portemonnaie gefunden haben, welches einer Frau gehört. Darauf sagt sie uns ihren Namen und wir wissen damit, dass wir sie zumindest telefonisch gefunden haben.

Sie erklärt uns, dass sie mit einer Freundin den selben Weg abgeht wie wir, nur dass sie eine Stunde vor uns sind, aber sie wollen auf uns warten.
Nun machen wir uns wieder auf den Weg, in Richtung unseres Zielortes und zu den beiden Frauen, die auf uns warten.
Es geht erst einmal wieder ein paar Meter hoch, auf einem Forstweg. So zieht es sich bis wir oben am Bärenkopf angekommen sind. Aber eine Aussicht hat man hier leider nicht, dafür gibt es hier Figuren zum Ansehen. Ab jetzt verläuft der Weg, es ist nach wie vor ein Forstweg, auf der selben Höhe. Es geht ein paar Meter herunter und nach der nächsten Biegung dafür wieder hoch. So, dass wir immer wieder auf denselben Höhenmetern uns bewegen. Dann sehen wir in Entfernung ein Auto am Wegesrand stehen. Es ist das Fahrzeug eines Försters, wie wir an der Beklebung erkennen können. Aber vom Förster ist nichts zu sehen. Bis wir wieder ein paar Meter später, rechts aus dem Unterholz ein paar Geräusche hören. Und siehe da, es ist der Förster. Er markiert hier Bäume die gefällt werden sollen.

Etwas später kommt der Ackerblick, gefolgt vom Antonsblick, beide gewähren eine schöne Fernsicht. Nur der Dorotheenblick zeigt sich nicht als Ausblick. Zumindest von diesem Forstweg aus bleibt uns dieser Ausblick verwährt. Dafür steht ein Wegweiser und dem folgend ein Wanderpfad zur Verfügung um diesen Blick zu erhaschen. Aber wir gehen weiter, denn zwei Frauen warten auf uns.
Somit kommt denn dann eine Forstwegmündung, wir gehen links und gleich wieder rechts, dann einem Wanderweg und der Wegweisung folgend. So langsam müssten wir denn mal die beiden Frauen antreffen, die auf uns warten. Sonst sind wir bald an unseren Zielort angekommen. Gesehen hatten wir zwar Menschen, das waren allerdings 3 Personen und davon waren 2 Männer.
Und schon sitzen 2 Frauen auf einer Pausenbank. Wir erkennen sofort die eine der beiden wieder. Es ist die Dame, die ihr Portemonnaie verloren hat. Sie ist sehr verwundert, dass wir sie mit Namen ansprechen und wir erklären ihr, dass wir die Finder sind.

Sie ist absolut erfreut und wir beschließen, dass wir den restlichen Weg doch zusammen gehen. Es kommt eine sehr gute Unterhaltung zustande und die Zeit und der Weg vergehen wie im Fluge.
Wir werden heute Abend noch zum Essen eingeladen und freuen uns gemeinsam, dass wir uns kennen gelernt haben.
Den weiteren Weg gehen wir in den nächsten Tagen, dann gemeinsam ab. Und achten bei jeder Pause darauf auch alles wieder mitzunehmen, was uns gehört.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, eine Frau verliert bei einer Pause die Geldbörse und dadurch lernt man Menschen kennen.

Ackerblick

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

pdf-Datei zum Download:
WIWP Was ist wo passiert?
Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

Mehr zum Lesen: Short Story

Zur Etappe zum Wandern:
HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 1 von
Osterode via Lerbach und Buntenbock nach Clausthal-Zellerfeld

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 1

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG von Wendefurth via Altenbrak nach Thale

HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 5 von Wendefurth via Altenbrak und Treseburg nach Thale

WANDERN/hiking
FWSpass.de

HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 5 von
Wendefurth via Altenbrak und Treseburg nach Thale
Wendefurth, Altenbrak, Treseburg, Thale

Star/begin: Wendefurth
Route:
Es geht jetzt immer an der Bode entlang, die ersten Meter auf Pflastersteinen, danach noch ein paar Meter auf Asphalt bevor sich ein Forstweg anschließt. Kurz vor Altenbrak kommt dann wieder etwas Asphalt ins Spiel, der sich dann wieder in einen Forstweg auflöst, um dann Altenbrak auf Asphalt wieder hinter sich zu lassen. Weiter geht es einen Forstweg entlang bis nach Treseburg, ein paar Meter Asphalt und ein Wanderweg bis zur Mitte von Treseburg. Und Treseburg verabschiedet sich mit einem breiten Wanderweg. Immer auf der rechten Seite, von Wendefurth an, verläuft dieser sehr gut ausgebaute Weg. Bis die Bode sich durch ihr enges Tal zwängen muß und der Wanderweg auch schmäler wird. Die Seite wird mit der Teufelsbrücke gewechselt und der Weg wird langsam wieder breiter. Bis Thale dann auch schon vor einem ist und diese Tour ihren krönenden Abschluß hatte. Beeindruckend das Schauspiel der Bode. 19 km.
It goes now always along the Bode, the first few meters on paving stones, then a few meters on asphalt before joining a forest road. Shortly before Altenbrak comes again some asphalt into the game, which then dissolves again in a forest, then Altenbrak on asphalt to leave behind again. Continue along a forest road to Treseburg, a few meters of asphalt and a footpath to the center of Treseburg. And Treseburg says goodbye with a broad hiking trail. Always on the right side, from Wendefurth to, this very well-developed path runs. Until the Bode has to squeeze through its narrow valley and the trail is also narrower. The site is changed with the Devil’s Bridge and the path is slowly widening again. Until then Thale is already in front of one and this tour had its crowning conclusion. Impressive the spectacle of the Bode. 19 km.
Ziel/finish: Thale

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 5 von Wendefurth via Altenbrak und Treseburg nach Thale

Wendefurth
Start in östliche Richtung
„Am Stausee“ auf Pflastersteinen; 300 m
queren B (Bundesstraße) 81
„Bodeweg“ auf Asphalt; 500 m

Talsperre Wendefurth

Forstweg immer an Bode entlang, die letzten Meter an den Datschen vorbei; 3.200 m

Altenbrak
Straße; 700 m
Forstweg „Am Bielstein“; 900 m
„Rolandseck“; 300 m

Altenbrak

Forstweg; 700 m
„Rolandseck“ queren
Forstweg; 2.300 m

Treseburg
„Halde“ auf Asphalt; 200 m
Wanderweg an Bode entlang; 550 m
„Ortsstraße“
Weg auf Asphalt; 40 m

Treseburg Kirche Schule

Wanderweg, schön breit, an Bode entlang; 2.500 m
an Schutzhütte vorbei
Wanderweg, wird zum Pfad, viele Steine auf diesem und die Bode wird lauter; 4.000 m; vorbei am Bodekessel bis zur Teufelsbrücke
Teufelsbrücke, die Bode überqueren

Teufelsbrücke

Wanderweg wird wieder breiter; 550 m
Königsruhe Gasthaus vorbei
Forstweg, herrlich breit und bester Belag; 700 m

Bodetal

Thale
Jugendherberge Thale auf der rechten Seite der Bode
Forstweg, bis Kabinenseilbahn; 500 m
durch Funpark und Bode überqueren
„Hubertusstraße“
Friedenspark durchqueren, an der Sankt Petri Kirche vorbei
und das
Ziel erreicht, Bahnhof, Thale

Thale Bahnhof

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Stadtbeschreibung

Wendefurth
ist ein Ort im tief eingeschnittenen Tal der Bode und bekannt durch die Talsperre Wendefurth, die oberhalb die Rappbodetalsperre (die höchste Staumauer Deutschlands) einschließt.
Siehe auch: Wikipedia

Altenbrak
ist ein Ort mit rund 370 Einwohnern und durch den die Bode fließt. Dieser Ort ist Luftkurort und als Perle des Bodetals bekannt. Die Kirche beherbergt auch die Schule und die Lehrerwohnung. Außerdem hat Altenbrak ein Bergschwimmbad, welches mit Quellwasser gespeist wurde und eine Waldbühne zu bieten.
Siehe auch: Wikipedia

Treseburg
ist ein Ort mit 100 Einwohnern und liegt am Beginn des Bodetals, welches herrlich zu Fuß zu erreichen ist und mit dem Bodekessel ein schönes Erlebnis im Harz bereitet. Entstanden ist dieser kleine Ort durch den Bergbau und zwar durch Eisen- und Kupferabbau. Heute ist Treseburg ein schöner Ferienort.
Siehe auch: Wikipedia

Thale
ist eine Stadt mit 18.000 Einwohnern und liegt am Rand des Bodetals und des steil abfallenden Harzes. Thale war für die beiden Weltkriege die Stadt in der die Stahlhelme produziert wurden und ist heute ein touristischer Ort. Mit einem Sessellift und einer Kabinenseilbahn, darüber hinaus einem Funpark und das Hüttenmuseum, hat Thale ein bisschen was zu bieten. Aber das ist noch nicht alles, es gibt noch den Hexentanzplatz mit der Walpurgishalle und das Bergtheater zu besichtigen, nur um eine Auswahl darzustellen.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Wendefurth, Talsperren
Altenbrak, Kirche
Altenbrak, Bergschwimmbad
Altenbrak, Waldbühne
Treseburg, Kirche und Schule
Treseburg, Beginn des Bodetals
Thale, Sessellift und Kabinenseilbahn
Thale, Funpark
Thale, Hüttenmuseum
Thale, Hexentanzplatz und Walpurgishalle
Thale, Bergtheater

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ÜBERSICHT HARZER-HEXEN-STIEG

Harzer-Hexen-Stieg

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG von Wendefurth via Altenbrak nach Thale

Galerie

Harzer-Hexen-Stieg

 

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 1
Harzer-Hexen-Stieg 2
Harzer-Hexen-Stieg 3
Harzer-Hexen-Stieg 4
Harzer-Hexen-Stieg 5

 

 

 

 

 

 

 

 

Brockenumgehung 1
Brockenumgehung 2

HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2 von Braunlage via Elend nach Königshütte

WANDERN/hiking
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HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2 von Braunlage via Elend nach Königshütte
Braunlage, Elend, Königshütte

Start/begin: Braunlage
Route:
Von Braunlage geht es erst einmal den Braunlager Rundweg entlang, teilweise auf Asphalt und auf sehr gut gemachten Wanderwegen, bis dieser an der „Große Wurmbergstraße“ verlassen wird. Weiter führt der Weg auf einem Forstweg zur Bundesstraße, hier geht es ein paar Meter entlang. Bis der Weg auf der linken Seite einem Wanderweg durch den Wald, aber in unmittelbarer zur Bundesstraße entlang geführt wird. Aber auch dieser Weg läuft sich irgendwann aus und es kommt ein Forstweg in Richtung Elend. Hier verläuft der Weg kurz an der Straße entlang. Bevor er links in einen Wanderweg und danach einem Forstweg folgt, immer an der Kalten Bode entlang. Diese wird dann überquert, an einem Gasthof an der Bundesstraße vorbei und weiter auf einem Forstweg. Dieser wird dann zu einem sehr gut ausgebauten Weg und es geht nach Königshütte herein und der Hauptweg ist wieder erreicht. 18 km.
From Braunlage it goes once the Braunlager Rundweg along, partly on asphalt and on very well made trails, until it is left at the „large Wurmbergstraße“. The path continues on a forest road to the main road, here it goes a few meters along. Until the path on the left side of a trail through the forest, but in direct to the main road along. But also this way runs out eventually and there is a forest road in the direction of misery. Here the path runs along the road. Before you turn left into a hiking trail and then a forest trail, always along the cold Bode along. This is then crossed, past an inn on the main road and continue on a forest road. This then becomes a very well-developed path and it goes to Königshütte and the main path is reached again. 18 km.
Ziel/finish: Königshütte

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe Brockenumgehung 2

Braunlage
Forstwegmündung; 200 m;
Forstwegmündung; 200 m
B 4 unterqueren
„Von-Langen-Straße“ bis Sportplatz
Wanderweg bis Ende
Forstweg „Alte Harzburger Straße“
„Unter den Buchen“
Wanderweg „Braunlager Rundweg“

Braunlage

„Unter den Buchen“
Fußweg
queren „Harzburger Straße“ K (Kreisstraße) 68
„Pfaffenstieg“, oberhalb des Parkplatzes, bis zur Talstation Seilbahn oberhalb
Forstweg; 200 m
Forstweg; 400 m
Forstweg; 200 m
Forstweg „Glashüttenweg“ bis Ende; 100 m
„Große Wurmbergstraße“, Asphalt, gleich
Forstweg; 750 m; bis Ende

Braunlage

Forstweg, bis Ende; 100 m; 4,7 km
an B 27; 250 m
Forstweg „Grenzweg“ und sofort
Wanderweg; 750 m
queren Forstweg

Braunlage – Elend

Wanderweg bis Ende: 600 m
Forstweg; 200 m
Wanderweg; 400 m
queren „Kolonnenweg“
Wanderweg bis Ende; 700 m
Forstweg „Alte Braunlager Straße“; 1.000 m; 7 km;

Elend

Elend 8 km
„Alte Braunlager Straße“; 250 m
„Braunlager Straße“; 250 m
Forstweg vor Bahnunterführung und sofort
Wanderweg
Wanderweg an Kalte Bode, bis Ende; 800 m

Waldweg an Bode

Forstweg „Boderandweg“; 1.650 m
Wanderweg; 100 m
Kalte Bode überqueren
Wanderweg bis B 27 Mandelholz; 400 m
queren B 27

Brücke über Bode

hinter Gaststätte Forstweg, bis Ende; 100 m; 12 km; 2 km Königshütte
Wanderweg, Worme queren, bis Ende; 100 m
Forstweg „Wormletal“ bis Ende; 1.050 m
Forstweg und sofort; 60 m
Forstweg „Alte Elbingroder Straße“ bis Steinbach und Forstwegkreuzung; 2.100 m

Steinbach – Hirschbach

Königshütte
Forstweg bis Ende und zur B 27; 650 m
Ziel erreicht, Königshütte

Kalte Bode

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Stadtbeschreibung

Braulage
ist ein Luftkurort mit 6.600 Einwohnern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Steinklippe, der Große und Kleine Bodefall, der Wurmberg, die Trinitatis-Kirche und das Pfarrhaus.
Siehe auch: Wikipedia

Elend
ist ein Ort mit rund 400 Einwohnern. Der kleine Ort Elend liegt im Tal der Kalten Bode.
Siehe auch: Wikipedia

Königshütte
ist ein Ort mit ca. 600 Einwohern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem der Wasserfall. Die Kirche und die Ruine Königsburg sind genauso sehenswert. Desweiteren ist dieser Ort für seine Wasserläufe von Bedeutung, denn hier fließen, unter anderem, die Kalte und Warme Bode zur gemeinsamen Bode zusammen.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Königshütte, Wasserfall
Königshütte, Kirche

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ÜBERSICHT HARZER-HEXEN-STIEG

Harzer-Hexen-Stieg

WEITER HARZER-HEXEN-STIEG Königshütte nach Wendefurth

Harzer-Hexen-Stieg 4

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2

Königshütte Wasserfall

Harzer-Hexen-Stieg

 

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 1
Harzer-Hexen-Stieg 2
Harzer-Hexen-Stieg 3
Harzer-Hexen-Stieg 4
Harzer-Hexen-Stieg 5

 

 

 

 

 

 

 

 

Brockenumgehung 1
Brockenumgehung 2

 

HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 1 von Torfhaus nach Braunlage via Sankt Andreasberg

WANDERN/hiking
FWSpass.de

HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 1 von Torfhaus via Oderteich und Sankt Andreasberg nach Braunlage
Torfhaus, Oderteich, Sankt Andreasberg, Braunlage

Start/begin: Torfhaus
Route:
Der Weg führt die ersten Meter über einen Wanderweg, danach folgt er einem Forstweg, um dann wieder zu einem Wanderweg zu werden. Am südlichen Ende des Oderteiches geht er dann weiter auf Asphalt und folgt auf einem Forstweg mit sanftem Gefälle bis zu einem Gasthaus. Hier wird er dann auf Asphalt und später wieder zu einem Forstweg nach Sankt Andreasberg geführt. Es geht weiter aus einem Wechsel von Wander- und Forstweg nach Braunlage. 20 km.
The path leads the first few meters on a hiking trail, then he follows a forest road, then again to become a hiking trail. At the southern end of the Oderteich, it then continues on asphalt and follows a forest path with a gentle slope to an inn. Here he is then led on asphalt and later again to a forest road to Sankt Andreasberg. It continues from a change of hiking and forest trail to Braunlage. 20 km.
Ziel/finish: Braunlage

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe Brockenumgehung 1

Torfhaus
Start südliche Richtung
Wanderweg parallel der B (Bundesstraße) 4; 300 m
„Götheweg“ und sofort; 40 m
Wanderweg und sofort; 40 m
Wanderweg am Abbegraben; 100 m
Graben queren
B 4 queren

Abbegraben

Forstweg „Märchenweg“; 750 m
Wanderweg „Märchenweg“; 850 m
Wanderweg an Rotenbek (Bach); 500 m; bis Ende
Sonnenkappe, 2,3 km, Wanderweg; 250 m
Wanderweg; 450 m

Bach

Forstweg; 150 m
Wanderweg am Oderteich (Stausee); 1.300 m; bis Ende

Oderteich

an B 242; 200 m; 4,4 km und gleich
„Rehberger Grabenweg“ auf Asphalt an Gaststätte vorbei; 250 m
Forstweg am Rehberger Graben; 650 m

Harz und Sand

Forstweg am Rehberger Grabenhaus vorbei; 4.750 m
Forstweg asphaltiert; 700 m
Forstwegmündung, 10,9 km und gleich
Forstwegmündung „Lochstraße“; 1.100 m

Stein auf Stein

Sankt Andreasberg
„Am Gesehr“
Forstweg „Am Gesehr“, 12 km
Wanderweg „Am Gesehr“; 1.050 m

Forstweg; 1.000 m
Wanderweg 2.; 900 m; 14,1 km, an Grabenöffnung
„Odertalstraße“, Asphalt, Gaststätte links vorbei; 700 m
Forstweg; 1.800 m; 15,7 km
Forstwegmündung; 300 m

Bach

Wanderweg; 250 m; 18 km
Forstwegmündung und sofort
Wanderweg, bis Silberteich; 400 m
Forstweg queren
Wanderweg; 400m; bis Ende

Braunlage 20,8 km
Forstwegmündung; 200 m; 19,1 km
Forstwegmündung; 200 m
B 4 unterqueren
„Von-Langen-Straße“ bis Sportplatz
Wanderweg bis Ende
Forstweg „Alte Harzburger Straße“
„Unter den Buchen“
Wanderweg „Braunlager Rundweg“
„Unter den Buchen“
Fußweg
queren „Harzburger Straße“ K (Kreisstraße) 68
„Pfaffenstieg“, oberhalb des Parkplatzes, bis zur Talstation Seilbahn oberhalb
Forstweg; 200 m
Forstweg; 400 m
Forstweg; 200 m
Forstweg „Glashüttenweg“ bis Ende; 100 m
„Große Wurmbergstraße“, Asphalt, gleich
Forstweg; 750 m; 23,6 km, bis Ende

Braunlage

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

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Stadtbeschreibung

Torfhaus
ist eine Gemeinde im Oberharz auf einer Höhe von 800 m. Der Name stammt vom Torfabbau der im 16. Jahrhundert hier statt fand ab. Heute ist dieser kleine Ort eher wegen seiner sportlichen Tätigkeiten im Sommer und Winter bekannt.
Siehe auch: Wikipedia

Sankt Andreasberg
ist ein Luftkurort am Nationalpark Harz mit 1.700 Einwohnern. Dieser Ort hat seinem Namen durch Mönche erhalten, die einen Berg so nannten. Außerdem freuen sich über einen Besuch das Bergwerkmusum Grube Samson und das Harzer-Roller-Kanarien-Museum.
Siehe auch: Wikipedia

Braulage
ist ein Luftkurort mit 6.600 Einwohnern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Steinklippe, der Große und Kleine Bodefall, der Wurmberg, die Trinitatis-Kirche und das Pfarrhaus.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Oderteich, Stausee

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WEITER HARZER-HEXEN-STIEG Brockenumgehung Etappe 2 von Braunlage via Elend nach Königshütte

Brockenumgehung 2

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Harzer-Hexen-Stieg 1
Harzer-Hexen-Stieg 2
Harzer-Hexen-Stieg 3
Harzer-Hexen-Stieg 4
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Brockenumgehung 1
Brockenumgehung 2

HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 2 von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 2 von
Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

Clausthal-Zellerfeld, Dammhaus, Dammgraben, Eisenquelle, Altenau, Grabenhaus Rose, Oker, Magdeburger Weg, Torfhaus

Start/begin: Clausthal-Zellerfeld
Route:
Auf teilweisen sehr schönen Wegen, die sich aber auch ins Gegenteil wenden können und dazu noch Autoverkehr von den nahen Bundesstraßen, der aber wegen der geringen Anzahl an Autos auszuhalten ist, geht es erst einmal los. Dazu ist die Beschilderung in diesem Abschnitt etwas dürftig. Und plötzlich wird der Weg doch noch wieder schön, es geht am Dammgraben entlang, bis dieser dann doch mal wieder endet und er verläuft alpentypisch auf einem Pfad, bis eine Straße vor einem auftaucht. Jetzt geht es für rund einen Kilometer unmittelbar an einer wenig befahrenen Straße entlang und über einen Parkplatz bis Torfhaus erreicht ist. 17 km.
On some very beautiful paths, but can also turn into the opposite and in addition to traffic from the nearby highways, but because of the small number of cars is bearable, it starts once. The signage in this section is a bit poor. And suddenly the path becomes nice again, it goes along the Dammgraben until it ends but again and he runs typical of the Alps on a path until a road appears in front of you. Now it’s about a kilometer directly on a little-traveled road along and over a parking lot until Torfhaus is reached. 17 km.
Ziel/finish: Torfhaus

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 2 von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

Clausthal-Zellerfeld
Start von Polsterberg in südöstliche Richtung
Forstweg, parallel zur B (Bundesstraße) 242
Wanderweg und gleich, 0,2 km; 3 km Altenau
Wanderweg bis Ende
Forstwegkreuzung
Forstweg, bis Ende

Altenau
Forstweg und sofort
Wanderweg, später am Dammgraben entlang, bis Ende, 1,3 km; 2,2 km Altenau
Wanderweg, auf Sperberhaier Damm, hier ist der Dammgraben kanalisiert, bis zum Dammhaus, parallel und unterhalb B 242
Wanderweg, bis Ende, nebenher läuft B 498
Forstweg, auf groben Bahndammschotter

Wanderweg
Forstweg und weiter im Wechsel mit Wanderweg bis zur B 498
queren B 498, 4,7 km; 1,9 km Altenau
Forstweg und gleich

Dammgraben

Wanderweg am Dammgraben

Wanderweg am Dammgraben
Wanderweg am Gebäude vorbei, 7,6 km; 0,7 km Altenau

Altenau
Wanderweg „Auf der Rose“ queren
Wanderweg am Grabenhaus Rose vorbei

Dammgraben

Wanderweg am Dammgraben, 9,4 km; 0,4 km Altenau
Wanderweg, die Oker überqueren
Wanderweg am Dammgraben
Wanderweg am Dammgraben, bis L (Landesstraße) 504
L 504 queren und weiter, 11,5 km; 2,8 km Altenau

Dammgraben

Wanderweg am Dammgraben
Wanderweg am Dammgraben
Forstweg und sofort, 13,8 km
Wanderweg immer geradeaus „Magdeburger Weg“ bis kurz vor L 504
Wanderweg

Magdeburger Weg Dehnenkopf

Forstweg
Parkplatz queren
Wanderweg

Flörichshaier Graben

Wanderweg an Jugendherberge vorbei
B 4 queren und das
Ziel ist erreicht, Torfhaus

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Ortsbeschreibung

Clausthal-Zellerfeld
hat rund 16.000 Einwohner und ist die Berg- und Universitätsstadt im Oberharz gelegen. Darüber hinaus ist dieser Ort auch Luftkurort. Das Oberharzer Wasserregal spielt für diese Stadt durchaus eine Bedeutung, es wurde im 16. Jahrhundert erstmals erschaffen und dient zur Speicherung und Umleitung des Wasser zum Antrieb von Wasserrädern die im Bergbau genutzt wurden. Es hat weltweit eine Bedeutung und zählt heute zum UNESCO-Weltkuturerbe.
Neben dem Oberharzer Bergwerkmuseum in Zellerfeld gehört auch die Marktkirche Zum Heiligen Geist in Clausthal zu den Sehenswürdigkeiten.
Siehe auch: Wikipedia

Altenau
erhielt im Jahr 1617 Stadtrechte und ist heute ein staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort im Oberharz mit 1.643 Einwohnern. Als Sehenswürdikeit gelten die Holzkirche St. Nikolai, die Schützenklippe und der größte Kräuterpark in Deutschland. Desweiteren hat Altenau auch eine eigene Brauerei zu bieten.
Siehe auch: Wikipedia

Torfhaus
ist eine Gemeinde im Oberharz auf einer Höhe von 800 m. Der Name stammt vom Torfabbau der im 16. Jahrhundert hier statt fand ab. Heute ist dieser kleine Ort eher wegen seiner sportlichen Tätigkeiten im Sommer und Winter bekannt.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Wasserregal
Clausthal-Zellerfeld, Oberharzer Bergwerkmuseum
Clausthal-Zellerfeld. Marktkirche Zum Heiligen Geist
Dammgraben
Dammgraben im Kanal
Altenau, Holzkirche St. Nikolai
Altenau, Schützenklippe
Altenau, Kräuterpark

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ÜBERSICHT HARZER-HEXEN-STIEG

Harzer-Hexen-Stieg

WEITER HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 3 von Torfhaus über den Brocken nach Drei Annen Hohne

Harzer-Hexen-Stieg 3

GALERIE HARZER-HEXEN-STIEG von Clausthal-Zellerfeld via Altenau nach Torfhaus

Galerie

Harzer-Hexen-Stieg

 

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 1
Harzer-Hexen-Stieg 2
Harzer-Hexen-Stieg 3

 

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 4
Harzer-Hexen-Stieg 5

 

 

 

 

Brockenumgehung 1
Brockenumgehung 2

 

 

 

 

 

galerie drei annen hohne – wendefurth