HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth

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HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 4 Nordvariante von
Drei Annen Hohne via Königshütte, Rübeland und Neuwerk nach Wendefurth
Drei Annen Hohne, Königshütte, Susenburg, Rübeland, Kreuztal, Neuwerk, Wendefurth

Start: Drei Annen Hohne
Strecke: Es geht sich bis Königshütte wunderbar, beste Wegverhältnisse und allerbeste Ausschilderung, super, danach wird es etwas ruppiger, aber dennoch sehr gut. An der Überleitungssperre vorbei und dann irgendwann wird es mal wieder spannend. Es geht weiter auf einem alten Forstweg, bis einmal ein Wanderweg vor einem ist, dieser aber dann als Grasweg wieder übergeht, weiter geht es dann auf Wanderwegen. Durch Neuwerk und auf Wanderwegen direkt an der Bode entlang, bis diese sich zum Stausee beruhigt, um dann auf Forstwegen im Wechsel mit Wanderwegen zur Staumauer nach Wendefurth zu kommen. 24 km.
Ziel: Wendefurth

Downloads: gpx-Datei für GPS-Geräte/Kartenprogramme von GPSies
pdf-Datei zum Download Harzer-Hexen-Stieg Etappe 4 von Drei Annen Hohne nach Wendefurth Nordvariante

Drei Annen Hohne
Start vom Parkplatz in östliche Richtung
Wanderweg
Forstweg
Forstweg, 1,2 km, am Hirschbach (Bach) entlang
Forstweg bis Forstwegkreuzung mit Unterstellhütte
Forstweg bis Ende

Hirschbach

Königshütte
B (Bundesstraße) 27, 3,4 km, aber gleich
Wanderweg
B (Bundesstraße) 27, Bahnbrücke unterqueren
„Alte Brockenstraße“, bis Ende
„Friedensstraße“ und gleich
„Am Klingenberg“ und gleich
Wanderweg, an Kalte Bode entlang
„Ackerklippe“
„Am Katzenberg“, Straßenbrücke, überqueren Kalte Bode und gleich
„Tanner Straße“
überqueren Warme Bode und sofort
Wanderweg, 5,8 km, der schon bald

Königshütte

Forstweg wird
Forstweg, Überleitungssperre Königshütte (See)
Forstwegmündung Überleitungssperre Königshütte, wilder Parkplatz
Trogfurther Brücke, 8,6 km, bis hier ist Überleitungssperre; 1,5 km Susenburg

Überleitungssperre Königshütte

Susenburg
Forstweg, an Bode entlang
Forstweg, 10,1 km, der schon bald Wanderweg wird, Bode entlang
„Unterer Hahnenkopf“, 11,5 km; 0,4 km Susenburg
und gleich

Bode

Forstweg, dieser wird dann irgendwann
Wanderweg
Wanderweg, 12,4 km
Forstweg queren
Wanderweg an Kalksteinunterkornhalde vorbei, bis Ende

Rübeland

Forstweg und sofort
Forstweg, bis Friedhof

Rübeland

Rübeland
Forstweg, bis Ende, am Friedhof
Forstweg, 14,2 km; 0,7 km Rübeland; und sofort
Wanderweg
Wanderweg bis Ende
L (Landesstraße) 96 queren, 14,8 km
„Bergfeld“, bis Ende
Wanderweg, an Bode entlang

Rübeland

Forstweg bis Ende

Kreuztal
„Kreuztal“, K (Kreisstraße) 1349, 16 km
Wanderweg

Kreuztal

Wanderweg, bis Ende

Neuwerk
„Hamburg“
Bode überqueren, 17 km
„Ortsstraße“
4. „Güldenwinkel“ bis Ortsende

Neuwerk

Wanderweg, an Bode entlang
Wanderweg, Talsperre Wendefurth entlang
Wanderweg und gleich
Wanderweg bis zu den Hochspannungsmasten
Forstweg, entlang der Hochspannungsmasten

Talsperre Wendefurth

Forstweg, auf Wegmakierung aufpassen
Forstweg
Forstweg, mal wieder ein schöner
Wanderweg, bis Ende
Forstweg

Rappbodetalsperre

Wanderweg, bis zur Staumauer herunter

Talsperre Wendefurth

überqueren der Talsperre Wendefurth und das
Ziel ist erreicht, Wendefurth

Stand: August 2017

Allzeit gut zu Fuß!

Ihr Michael Rieck

P.S.: Und hier noch ein Video als „Anreger“.

Stadtbeschreibung

Drei Annen Hohne
ist eine kleine Ortschaft und als wichtiger Haltepunkt der Brockenbahn. Somit ist bei der Ankunft eines Zuges auch gleich gerne ein Menschenauflauf im Bahnhof anzutreffen.
Siehe auch: Wikipedia

Königshütte
ist ein Ort mit ca. 600 Einwohern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem der Wasserfall. Die Kirche und die Ruine Königsburg sind genauso sehenswert. Desweiteren ist dieser Ort für seine Wasserläufe von Bedeutung, denn hier fließen, unter anderem, die Kalte und Warme Bode zur gemeinsamen Bode zusammen.
Siehe auch: Wikipedia

Susenburg
einer Sage nach lebte einmal eine Prinzessin Suse in der oberhalb dieses Ortes befandenden Burg, von dieser Burg sind nur noch einige wenige Überreste vorhanden. Der Ort entstand in den 1950er Jahren als Arbeitersiedlung und wird heute, nach der Wende, eher noch gering bewohnt.
Siehe auch: Wikipedia

Rübeland
hat auch den Zusatznamen „Höhlenort“ seit 2004. Denn es ist der Ort mit den Höhlen, unter anderem ist die Baumannshöhle die Tropfsteinhöhle. Außerdem ist die Rübelandbahn eine Bahn mit Dampfloks für den Personenverkehr wieder in Betrieb. Zudem verkehren auf diesem Stück auch Güterwagons zum Transport des hier abgebauten Kalks.
Siehe auch: Wikipedia

Kreuztal
hat das höchste Eisenbahnviadukt Norddeutschlands und darüber hinaus ist es bekannt geworden durch die Marmormühle. Der Marmor der hier abgebaut wurde fand Verwendung in einigen Bauten der preußischen Könige.
Siehe auch: Wikipedia Kreuztal bzw. Neuwerk

Neuwerk
ist ein Ort mit 169 Einwohnern und entstand durch den Bergbau und ist heute auch noch zu erkennen.
Siehe auch: Wikipedia

Wendefurth
ist ein Ort im tief eingeschnittenen Tal der Bode und bekannt durch die Talsperre Wendefurth, die oberhalb die Rappbodetalsperre (die höchste Staumauer Deutschlands) einschließt.
Siehe auch: Wikipedia

Sehenswürdigkeit
Drei Annen Hohne, Glasarche 3
Drei Annen Hohne, Brockenbahn
Königshütte, Wasserfall
Königshütte, Kirche
Rübeland, Baumannshöhle
Rübeland, Rübelandbahn
Kreuztal, Wasserkraft
Wendefurth, Talsperren

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Harzer-Hexen-Stieg

WEITER HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 5 von Wendefurth via Altenbrak und Treseburg nach Thale

Harzer-Hexen-Stieg 5

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Galerie

Harzer-Hexen-Stieg

 

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 1
Harzer-Hexen-Stieg 2
Harzer-Hexen-Stieg 3

 

 

 

Harzer-Hexen-Stieg 4
Harzer-Hexen-Stieg 5

 



 

 

Brockenumgehung 1
Brockenumgehung 2

 

 

 

 

 

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