GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 3

 

Tecklenburg
Tecklenburg
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Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
Tecklenburg
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Lengerich Canyon
Lengerich Canyon
Lengerich Canyon
Lengerich Kapelle
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg
Bad Iburg

GALERIE HERMANNSHÖHEN Etappe 2

Und das Selbe noch einmal:

Bevergern
Bevergern
Bevergern
Bevergern
Bevergern
Bevergern

Bevergern
Bevergern
Bevergern
Bevergern
Bevergern
Nasse Dreieck Mittellandkanal
Riesenbeck
Riesenbeck
Riesenbeck
Ibbenbüren
Brochterbeck
Brochterbeck
Brochterbeck
Brochterbeck
Brochterbeck Kapelle
Brochterbeck Kapelle
Brochterbeck Kapelle
Brochterbeck Kapelle
Tecklenburg
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WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld

WIWP
Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

Von Michael-A. Rieck

Wir wollen die nächsten Tage den Harzer-Hexen-Stieg entlang gehen. Dafür sind wir nach Osterode gereist. Nach einer angenehmen Nacht beginnen wir nun diesen bekannten Wanderweg am Startpunkt.
Der Ausgangspunkt ist auf einem großen Parkplatz am Ortsrand, aber auch nicht so weit am Rande. Wunderschön gemacht mit einer Art überdachten Haltestelle oder Wartehäuschen. Schön eben gehen wir los und queren die erste Straße. Jetzt zeigt ein Wegweiser nach recht und es geht steil eine Anwohnerstraße hoch. Über die Tunnel-Einfahrt oder –Ausfahrt der Bundesstraße 241 gehen wir noch normal, aber der Anstieg hat es in sich.
Doch es sind nur ein paar Meter, bis wir das Ortsendeschild vor uns sehen und die Straße zu einem Schotterweg wird und dieser nur noch moderat ansteigt. Geschafft, in der nächsten Kurve steht eine Pausenbank und wir drehen uns um und haben einen herrlichen Ausblick auf Osterode.

Wir gehen weiter und drehen uns immer wieder um, damit wir den Blick auf den Ort genießen können. Denn der Wald ist vor uns auch schon zu sehen. Und von dort hat man mit Sicherheit keinen Blick mehr. So wird der Weg zu einem Forstweg und es geht immer leicht bergan.
Es kommt die erste Forstwegkreuzung, wir wandern weiter geradeaus. Und nach ein paar weiteren Metern sitzt auf der linken Seite eine Frau aus Holz auf einer Holzbank. Dazu hat sie einen großen Korb auf dem Rücken. Es ist eine Kiepe, das ist ein Tragekorb für den Rücken oder auch der Vorläufer des Wanderrucksacks. Wobei eine Kiepe für den Transport von Waren genutzt wurde und diese im Harz vorwiegend von Frauen transportiert wurde. Bis zu 40 kg an Ware mussten die Frauen mit der Kiepe schleppen und die Männer hatten noch härtere Arbeiten zu erledigen, denn die Waren unter Tage im Einsatz im Bergbau oder in den Dörfern in einen der zahlreichen Hütten.
Es geht weiter und als nächstes steht eine Forstwegkreuzung in unserer Beschreibung, hier geht es links ab. Außerdem gibt es hier ein Köte zu besichtigen. Eine der wenigen die es noch gibt. Denn einst wurden diese Holzhütten vom jeweiligen Köhler bewohnt. Der diese dann in unmittelbarer Nähe befindlichen Köhlenmeiler beaufsichtigte. Um hierin Holzkohle für die Verhüttung von Erzen zu produzieren. Heute wird diese Köte als Schutzhütte für Wanderer genutzt und einen vielen Dank für den Wideraufbau nach einem Brand den es hier vor kurzem gegeben hat.

Lerbach

Der Weg führt uns links entlang und es geht mal wieder leicht den Berg runter. Bis dieser Forstweg auf einen anderen Forstweg stößt und wir weiter nach rechts wandern.
Links kann man immer mal wieder ins Tal herunter schauen. Rechts geht es dafür noch den Berg hoch. Aber der Weg schlängelt sich erst einmal auf der selben Höhe dahin. Es führen immer wieder kleine Wanderpfade links herunter oder herauf. Bis wir zu einem besonderen Aussichtspunkt gelangen.
Denn es ist ein sehr großer Bilderrahmen aufgebaut worden. Mit einem einmaligen Blick hindurch. Weit in die Landschaft herein können wir hier sehen. Es ist viel Wald, aber auch ein Steinbruch in unmittelbarer Nähe zu erkennen. Sehr schön, was uns hier geboten wird.

Aber wir wollen weiter, denn es ist noch ein ganzes Stück heute zu wandern. Und außerdem steht als nächstes der Marienblick, danach der Ackerblick, der Antonsblick und der Dorotheenblick zu bewundern. Mal schauen welcher Blick der schönste Blick denn dann wird. Also auf zum Marienblick und dort wird unsere erste Pause stattfinden.
Wir kommen an und sind erstaunt über den Blick. Es steht dort eine große Schutzhütte mit Aussicht über das Tal. Zudem ist dort ein Skilift aufgebaut, der aber jetzt Pause macht. Und es ist ein Teich unten im Tal zu erkennen. Sehr schön, so sehen es auch andere. Denn es sind ein paar Herren bereits in der Schutzhütte und machen hier eine Pause. Nun gut die Sonne scheint und wir setzen uns auf die andere Seite auf ein kleines Stück grüne Wiese. Wir packen unser Pausenbrot aus und hören wie die Männer dann doch wohl aufbrechen wollen.
Sie starten wieder ihre Wanderung, wir grüßen uns noch einmal kurz zu und wir wollen dann auch noch einmal die Schutzhütte aufsuchen um den Blick von dort zu genießen. Also kurz die Sachen zusammen gepackt und herüber gegangen. Schön ist es schon hier, aber nach einer Weile sind wir doch der Meinung, dass uns die Sonne fehlt, die uns doch vorhin so schön auf den Kopf geschienen hat. Also, wieder alles zusammen gepackt und wir können wieder in die Sonne gehen. Beim Aufstehen fällt uns eine Brieftasche oder Portemonnaie auf, die leicht versteckt hinter der Sitzbank liegt. Wir greifen zu und es ist eine Geldbörse. Wir denken diese gehört einem der Männer und sagen uns, die können wir noch einholen. Aber erst einmal schauen wir in das Portemonnaie und entdecken dabei, dass es keinem Mann gehören könnte, so dick wie es ist. Denn es sind zahlreiche Quittungen und anderes hier drinnen. Nun wenn es keinem Mann gehört, dann können wir doch draußen in der Sonne in Ruhe nach schauen, wer der Eigentümer dieser Geldbörse ist.

Was ist wo passiert?

So gehen wir wieder an den Platz zurück, den wir vorher besetzt hatten und schauen in das Portemonnaie in Ruhe herein.
Es gehört einer Frau, wie wir bereits vermutet hatten. Denn es ist auch eine Brieftasche, nämlich es ist auch der Personalausweis, Führerschein und Fahrzeugpapiere hier drinnen. Nun gut, dass wissen wir jetzt. Wir sehen noch weiter nach und finden Bargeld, ec-Karte und Kreditkarten. Also, es ist nicht geklaut worden, sondern es ist vergessen oder verloren worden. Aber, was machen wir jetzt mit der Geldbörse. Wir beschließen es mitzunehmen und heute Abend auf der Polizeistation in Clausthal-Zellerfeld abzugeben. Vielleicht ist es der Eigentümerin dann auch bereits aufgefallen und sie hat es als verloren bei der Polizei gemeldet.
Aber uns kommt noch der Gedanke in den Sinn, vielleicht hat die Dame hier im innern auch eine Visitenkarte liegen. Und ja, es gibt eine Visitenkarte, d.h. nicht nur eine, sondern ein paar. Denn der Name und die Anschrift stimmen mit dem Personalausweis überein. Und es ist auch eine Mobilfunknummer auf der Visitenkarte notiert. Also das Handy aus der Tasche geholt und die Telefonnummer gewählt. Es klingelt dreimal und noch einmal und noch einmal. Dann hören wir eine Frauenstimme, die „Hallo“ sagt, wir melden uns mit Vor- und Nachnamen und fragen nach ihren Namen. Sie fragt uns, weshalb wir das wissen möchten und wir erklären, dass wir ein Portemonnaie gefunden haben, welches einer Frau gehört. Darauf sagt sie uns ihren Namen und wir wissen damit, dass wir sie zumindest telefonisch gefunden haben.

Sie erklärt uns, dass sie mit einer Freundin den selben Weg abgeht wie wir, nur dass sie eine Stunde vor uns sind, aber sie wollen auf uns warten.
Nun machen wir uns wieder auf den Weg, in Richtung unseres Zielortes und zu den beiden Frauen, die auf uns warten.
Es geht erst einmal wieder ein paar Meter hoch, auf einem Forstweg. So zieht es sich bis wir oben am Bärenkopf angekommen sind. Aber eine Aussicht hat man hier leider nicht, dafür gibt es hier Figuren zum Ansehen. Ab jetzt verläuft der Weg, es ist nach wie vor ein Forstweg, auf der selben Höhe. Es geht ein paar Meter herunter und nach der nächsten Biegung dafür wieder hoch. So, dass wir immer wieder auf denselben Höhenmetern uns bewegen. Dann sehen wir in Entfernung ein Auto am Wegesrand stehen. Es ist das Fahrzeug eines Försters, wie wir an der Beklebung erkennen können. Aber vom Förster ist nichts zu sehen. Bis wir wieder ein paar Meter später, rechts aus dem Unterholz ein paar Geräusche hören. Und siehe da, es ist der Förster. Er markiert hier Bäume die gefällt werden sollen.

Etwas später kommt der Ackerblick, gefolgt vom Antonsblick, beide gewähren eine schöne Fernsicht. Nur der Dorotheenblick zeigt sich nicht als Ausblick. Zumindest von diesem Forstweg aus bleibt uns dieser Ausblick verwährt. Dafür steht ein Wegweiser und dem folgend ein Wanderpfad zur Verfügung um diesen Blick zu erhaschen. Aber wir gehen weiter, denn zwei Frauen warten auf uns.
Somit kommt denn dann eine Forstwegmündung, wir gehen links und gleich wieder rechts, dann einem Wanderweg und der Wegweisung folgend. So langsam müssten wir denn mal die beiden Frauen antreffen, die auf uns warten. Sonst sind wir bald an unseren Zielort angekommen. Gesehen hatten wir zwar Menschen, das waren allerdings 3 Personen und davon waren 2 Männer.
Und schon sitzen 2 Frauen auf einer Pausenbank. Wir erkennen sofort die eine der beiden wieder. Es ist die Dame, die ihr Portemonnaie verloren hat. Sie ist sehr verwundert, dass wir sie mit Namen ansprechen und wir erklären ihr, dass wir die Finder sind.

Sie ist absolut erfreut und wir beschließen, dass wir den restlichen Weg doch zusammen gehen. Es kommt eine sehr gute Unterhaltung zustande und die Zeit und der Weg vergehen wie im Fluge.
Wir werden heute Abend noch zum Essen eingeladen und freuen uns gemeinsam, dass wir uns kennen gelernt haben.
Den weiteren Weg gehen wir in den nächsten Tagen, dann gemeinsam ab. Und achten bei jeder Pause darauf auch alles wieder mitzunehmen, was uns gehört.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, eine Frau verliert bei einer Pause die Geldbörse und dadurch lernt man Menschen kennen.

Ackerblick

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

pdf-Datei zum Download:
WIWP Was ist wo passiert?
Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

Mehr zum Lesen: Short Story

Zur Etappe zum Wandern:
HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 1 von
Osterode via Lerbach und Buntenbock nach Clausthal-Zellerfeld

Short Story

SHORT STORY

Hier werden ich in loser Reihenfolge verschiedene Kurzgeschichten veröffentlichen.

Die ersten 3 Short Stories sind bereits entstanden und sind Krimis.
Alles frei erfunden und entstanden beim Wandern in der Landschaft die beschrieben wird. D.h., die Wegbeschreibung stimmt erst einmal immer. Bis der Weg dann doch anders verläuft. Und alle Personen sind frei erfunden. Außer meiner Person, na ja manchmal ist meine Person als ich beschrieben.
Aber ob sie tatsächlich so vor Ort war, ist mal wieder auch dahin gestellt.

Also, es sind frei erfundene Geschichten, genauso ist es mit den Personen, auch frei erfunden. Natürlich laufen oder fahren mir Menschen über den Weg und daraus entsteht dann während des Wanderns oder auch des Radfahrens eine Geschichte. Nur die Wegbeschreibung stimmt meistens in der Anfangsbeschreibung. Und die Menschen in der Geschichte sind dann auch frei erfunden.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Michael Rieck

Das sind die Titel:

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi.
Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Clausthal-Zellerfeld via Buntenbock

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi.
Harzer-Hexen-Stieg Etappe 3 von Torfhaus nach Drei Annen Hohne

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi.
Heidschnuckenweg Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

WIWP
Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

Von Michael-A. Rieck

Heute wollen wir den Weg der Hermannshöhen von Tecklenburg nach Bad Iburg abwandern. Eine sehr schöne Strecke liegt vor uns. Sie besteht aus dem schönem Ort Tecklenburg und natürlich zum Abschluss Bad Iburg mit seinem imposanten Schloss, wo wir direkt heraus kommen werden. Es sind 21 km die an einem Canyon vorbeiführen, vorher an ein paar Fischteichen und wer möchte kann noch einen Abstecher zu einer sehr schönen Kapelle tätigen.
Wir kommen in Tecklenburg an und sehen zufällig den kleinen, aber doch sehr schönen Bismarckturm. Kurz hingegangen und von außen besichtigt und weiter geht es. Es geht an der Straße entlang und ein Parkplatz kommt, mit einem wunderschönen Blick auf das weite Land hinaus. Der Münsterlandblick gibt eine Aussicht frei, wie wir es uns nicht vorgestellt hatten. Herrlich lieblich liegt hier eine englische Parklandschaft uns zu Füßen, mit vereinzelten Bäumen und viel grün.
Weiter geht’s und ein paar Meter später ist die Hexenküche auf der rechten Seite. Das sind Felssteine mitten im Ort. Der Weg führt nach links und wir verlassen diese Straße. Auf der linken Seite ist ein kleiner Weinberg und wir gehen weiter geradeaus. Bis vor uns eine Tordurchfahrt liegt. Wir durchschreiten diese und auf einmal ist eine herrliche alte Fußgängerzone da.

Die Hermannshöhen verlaufen hier entlang, aber bevor wir die Kirche erreicht haben, geht es an einem Marktplatz rechts ab. Zu einer Treppe, diese gehen wir herunter und wieder sind wir an einer Straße. Aber schon bald, es sind nur wenige Meter zu gehen und etwas außergewöhnliches gibt es auch noch zu sehen, nämlich dem Waschtrog, an dem die Wäsche gewaschen wurde, solange es noch keine Waschmaschinen gab, geht es links ab und wir verlassen wieder die Straße. Hier entdecke ich zwei junge Frauen, die uns auf den Fersen sind.
Es dauert nicht lange und sie überholten uns mit einem etwas schnelleren Wanderschritt, wie wir ihn drauf hatten. Nun gut überholt hatten sie uns, nur es dauerte nicht lange. Da standen sie an einer Wegkreuzung. Die eine holte aus ihrem Rucksack ein Navigationsgerät heraus. Während die zweite uns kommen sah und fragte, ob wir uns auskennen würden. Wir verneinten dieses, aber auf die Nachfrage: „Verläuft der Weg der Hermannshöhen hier geradeaus?“ Sagten wir ja, obwohl der Weg war schon etwas unscheinbar.
Dennoch die beiden gingen vor uns und wir hinterher. Es dauerte nicht lange, da sahen wir wieder ein „H“ für die Hermannshöhen. Also, alles war richtig. Und wieder standen die beiden Frauen vor uns, die nächste Kreuzung war da und sie, aber auch wir, wussten nicht mehr weiter. Denn eine Ausschilderung war nicht zu erkennen. Es dauerte einen Augenblick, bis ich den Weg wieder gefunden hatte. Die beiden Frauen hatten sich einen Weg gesucht und wurden von uns zurück gerufen. Sie überholten abermals und verschwanden dann im nächsten Wald.

Wir machten noch eine Pause und schauten den Anglern an einem der Teiche zu. Weiter wanderten wir sehr schön auf einem Feldweg und später einen Forstweg entlang. Bis irgendwann viele Autos sehr gut zu hören waren. Die Autobahn lag vor uns und sollte an einer Fahrstraße von uns unterquert werden. Wir gingen dann noch ein paar Meter an dieser Straße, bis wir diese links wieder verlassen konnten.
Es folgt mal wieder ein Waldweg. Der schon bald zu einem Feldweg wird und dann wird es richtig herrlich und wunderschön.
Es ist der Canyon der vor uns liegt. Das heißt, es ist ein Steinbruch gewesen, der zum Abbau von Kalk herhalten durfte. Wie man heute in dieser Region auch noch bestehende Kalksteinbrüche bewundern kann. Aber dieser hat es in sich und zwar sprichwörtlich. Es ist das türkisblaue Wasser, was diesen Steinbruch so imposant erscheinen lässt und damit an einen Canyon erinnert. Dazu ist es die weiße Wand und das Wasser, welches diesen seit Jahrzehnten nicht mehr genutzten Steinbruch im Kleefeld so einzig macht. Wunderschön.

Bei diesem Anblick verpassen wir beinahe die beiden Frauen, die wir vorhin bereits mehrfach gesehen hatten. Sie kommen den Weg entlang, den wir bereits gegangen sind. Auf unsere Nachfrage, wo wir die beiden überholt hatten, antworten sie, dass sie eine Pause eingelegt hatten.
Sie hatten uns gesehen, aber hinterher rufen wollten sie nicht. Und dann sind sie wieder los gegangen und haben nach der Autobahn, den Weg links rein verpasst. Weil ihre Unterhaltung mal wieder sehr spannend war. Deshalb kamen sie erst an, als wir wieder los wollten.
Wir plauderten dann noch ein wenig, über das Wetter, den Weg und überhaupt. Plötzlich rief eine der beiden Frauen: „Mein Ohrring!!!“

Was ist wo passiert?

Das ist ganz einfach zu erklären. Die eine der beiden hat so lange an ihrem Ohrring umhergespielt, bis dieser los war und seinem Schwergewicht folgte. Die Erdanziehungskraft zog den Ohrring dann in den Canyon und es machte sehr laut: „Platsch!“
Das waren damit eine Reihe von unglücklichen Umständen, dazu noch die Macke an ihrem eigenen Ohrring rumzuspielen bis dieser auf war und dabei so nah an der Stelle zu stehen, wo es sichtlich nur noch herunter geht.
Also, alles zusammen einfach Pech gehabt, aber es kommt noch mehr. Sie erklärt uns, dass diese Ohrringe ein Erbstück von Ihrer Mutter seien. Und die hat diese von ihrer Mutter und die wiederum von ihrer. Also, ein Erbstück von Uroma oder noch älter?

Dazu erläuterte sie uns weiter, dass diese Ohrringe nicht nur von daher ihren Wert haben, sondern dass diese einen Wert haben. Von tutnichtszursache Euro, ja soviel.
Wir machten uns drauf und dran, der Frau nicht nur unsere Hilfe anzubieten, sondern tatsächlich zu helfen. Einer sollte runter zum See gehen und versuchen zur Stelle hinzukommen wo ungefähr der Ohrring ins türkisblaue Wasser gefallen sein könnte.
Und der andere, nahm den kurzen und schnellsten Weg. Nämlich vor uns lag noch ein winziges Stück grünes Land. Auf diesem steilen Stück grasten noch Schafe und Ziegen. Und somit sollte derjenige durch das Gatter gehen und hier vorne einmal schauen. Aber, natürlich mit Vorsicht, nicht das am Ende noch mehr im Wasser liegt.

Ich machte mich auf den langen Weg und versuchte erst einmal die Einfahrt zum Canyon bzw. zum Steinbruch zu finden. Dieser war nun mal viele Jahrzehnte nicht mehr in Betrieb. Und dazu ist der Canyon auch noch unter Naturschutz gestellt worden. Allerdings, wo ein Wille, da eine Einfahrt.
Und der andere nahm den Weg durch das Gatter und ging ganz vorsichtig vor den Platz an dem die beiden Frauen auf uns warteten. Zur Sicherheit gesellten sich noch ein Schaf und eine Ziege dazu. Nach nur kurzen Schauen über die Brüstung, sah die Frau, die den Ohrring verloren hatte, diesen im Gras vor einem kleinen Fels liegen. Der Ohrring wurde von uns eingesammelt, das Schaf und die Ziege wurden verabschiedet und man ging wieder von der Weide herunter.
Währenddessen versuchte ich gerade das Tor zum Steinbruch zu überwinden, als mein Telefon klingelte und mir die Nachricht überbracht wurde.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, der Ohrring ist über die Brüstung gefallen, aber nicht in den See weit unter uns, sondern hat vermutlich einen Stein angestoßen und der ist ins Wasser gefallen oder es war ein Schaf oder eine Ziege, die diesen Stein auf diese Art und Weise versenkt hatten.

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

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WIWP Was ist wo passiert?
Hermannshöhen Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

Mehr zum Lesen: Short Story

Die Etappe zum Wandern:
HERMANNSHÖHEN Etappe 3 von Tecklenburg nach Bad Iburg

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Heidschnuckenweg Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau

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Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Heidschnuckenweg Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau

Von Michael-A. Rieck

Wir wollen heute auf dem Heidschnuckenweg nach Soltau wandern und sind spät dran. Es ist kurz nach 18 Uhr als wir in Deimern an der Bushaltestelle starten.
Der Weg der noch vor uns ist, ist einfach abzuwandern. Hat aber doch noch 10 Kilometer und von daher heißt es nun zügig wandern. Wir überschreiten erst einmal die Kreisstraße 3 und gehen geradeaus auf einem asphaltierten Feldweg. Der Asphalt endet bald und wir gehen weiter auf einem guten Kiesweg. Bis auf der linken Seite ein abgezäuntes Gelände auftaucht. Es ist das Gelände auf dem Erdgas aus einer Tiefe von 4.800 m gefördert wurde und nun stillgelegt wurde. Unser Weg verläuft weiter geradeaus und verändert sich, nämlich zu einem Waldweg. Klar der gut ausgebaute Kiesweg wird nicht mehr gebraucht, die Zufahrt haben wir bereits hinter uns gelassen und es ist ein Forstweg der mit schweren Fahrzeugen befahren wird. Denn immerhin haben hier die Fahrzeuge bzw. deren Reifen ganze Arbeit geleistet. Es gibt tiefe Furchen und wir müssen aufpassen wo wir hintreten. Denn es sind auch viele Pfützen und nasse Furchen vorhanden.
Aber auch dieser Weg hat ein Ende und der nächste geht links ab und sieht schon wesentlich besser aus. Der Wald steht links und rechts des Weges auch schon viel schöner da, als vorhin. Und so geht es viel schneller, als gedacht diesen Weg entlang und der Wald endet schon wieder.

Wir wandern weiter auf einem festen Sandweg und sehen auf der linken Seite die Ausläufer des Freizeitparks. Denn wir können hinter kleinen Bäumen und Büschen die entsprechenden Ferienhäuser entdecken, außerdem ist ein hoher Zaun hier herum gezogen worden.
Weiter geht es und wir sehen vor uns die letzten Autos weg fahren, vom Parkplatz des Heide Parks. Angekommen an diesem riesigen Parkplatz wandern wir links auf Asphalt bzw. auf einer Rasenfläche entlang. Nach ein paar Metern führt der Weg nach rechts. Es ist eine Asphaltbahn die rechts und links für parkende Fahrzeuge gebaut worden ist. Wir freuen uns, dass es bereits so spät ist, denn daher laufen wir nicht durch die parkenden Autos hindurch.
Die Reihe endet und der Weg führt weiter geradeaus. Links ist ein mehrstöckiges Gebäude zu sehen, mit ein paar Kunst- bzw. Comicfiguren auf dem Dach und davor stehend. Wir sehen uns diese kurz aus der Nähe an und weiter geht’s. Der Weg wird zu einem Fußweg, links können wir in den Freizeitpark hinein sehen und vor uns taucht der Eingangsbereich auf.

Heide Park

Bis wir auf einmal bemerken, dass ein Wagen der Wildwasserbahn oben steht. Wir denken zunächst einmal, dass der Wagen dort oben immer steht, wenn der Park geschlossen ist. Aber dann bemerken wir, dass dort auch eine Person im Wagen noch sitzt. Nur die Person bewegt sich nicht, sie sieht leblos aus. Oder ist es eine Puppe? Nein, denken wir, mit dem Kopf vorn über gebeugt, dass kann keine Puppe sein.
Wir versuchen am Haupteingang eine Person im Park aufzuspüren, aber nein, es ist niemand mehr zu sehen. Also, rufen wir die Polizei an.
Der Polizist am Telefon, sagt uns, dass er seine Kollegen bereits losgeschickt hat und auch ein Rettungswagen mit Notarzt zu uns unterwegs ist.

Was ist wo passiert?

Die Polizei ist zuerst am Haupteingang und steht etwas irritiert vor uns. Denn sie waren der Meinung, dass dieser Eingang noch geöffnet sei. Aber so kommen sie leider auch nicht auf das Gelände. Der eine Polizist greift zu seinem Funkgerät und will mit der Zentrale klären, was sie machen können. Da kommt auch schon der Notarztwagen an, der Fahrer steigt aus und meint ihm hinter her.
Der Polizei-, Notarzt- und Rettungswagen fahren weiter zum Personaleingang. Denn dort ist noch jemand. Alle drei Fahrzeuge sind einen Moment später auf dem Gelände unterwegs. Sie halten an und es sind stimmen für uns zu vernehmen.
Der Mensch kauert immer noch in seinem Wagen auf dem höchsten Punkt der Wildwasserbahn.

Wieder hält ein Fahrzeug bei uns an, ein Mann steigt aus mit einem Schlüssel in der Hand und fragt uns: „Sind die Polizisten bereits hier?“ Wir bejahen das und schildern ihm in kurzen Worten die Situation. Während dessen schließt er bereits ein Tor zum Park auf und bittet uns herein.
Auf dem Gelände angekommen sehen wir, wie ein Mann, der Notarzt und ein Rettungssanitäter auf der Wildwasserbahn umher kraxeln. Angekommen bei dem Fahrzeug zeigt der Notarzt, nachdem er seinen Patienten untersucht hat, sofort seinen Daumen hoch. Was, wie uns später gesagt wird, zu bedeuten hatte, dass die Person dort oben noch lebt.
Wir gehen mit dem Mann, der sich uns als Geschäftsführer vorgestellt hatte, weiter in Richtung der Wildwasserbahn.

Angekommen an dieser, läuft die Bahn auch schon wieder, nur der Wagen steht immer noch oben an seinem Punkt fest. Es ist mittlerer Weile der Notarzt und der Rettungssanitäter mit im Wagen und der Patient wird untersucht. Mit dem Mitarbeiter, der mit hoch gekommen war, wird gesprochen. Der meldet sich mit seinem Funkgerät und sagt: „Die Person lebt, aber sie müsse herunter transportiert werden.“ Es folgt eine kurze Besprechung und der Notarzt ist der Meinung, er wolle es gerne in dem Wagen versuchen.
Und schon setzt sich der Wagen mit den insgesamt 4 Personen in Bewegung. Die Kante kommt und der Wagen rutscht herunter. Unten angekommen ergießt sich ein Schwall mit Wasser über den Wagen. Nun warten wir gespannt auf die Ankunft.
Der Patient wird ausgeladen, auf eine Trage gelegt und jetzt genau untersucht vom Notarzt. Der Patient ist ein Mann, etwas herunter gekommen sieht die Kleidung aus und schon wird vermutet, dass dieser Mann hier übernachten wollte.
Was für eine Idee, ein Mann hat kein Geld für seine Kleidung, aber genügend um den Eintritt hier zu bezahlen. Und der Geschäftführer meint, dass so ein Mensch nicht herein gelassen wird, auch wenn der Eintritt bezahlt ist.

Also, gut, wieder zurück zum Patienten und dem Notarzt der ihn untersucht. Der Notarzt sagt, dass der Patient nur ohne Bewusstsein ist und auf dem schnellsten Wege ins Krankenhaus eingeliefert werden müsste. Die beiden Rettungssanitäter transportieren den Mann zu ihrem Wagen, der Notarzt steigt auch ein und der Rettungswagen fährt los.
Die Polizisten kommen auf uns zu und stellen uns Fragen. Wir erklären den Beiden, was wir beobachtet hatten und dass wir daraufhin den Notruf abgesetzt hatten. Der Geschäftsführer meint, wozu investieren wir denn in hochwertige Aufzeichnungstechnik und verschwand mit einem Polizisten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die Kriminalpolizei ist auch schon eingetroffen, kommen die Zwei wieder zu uns zurück. Der Polizist erklärt nun seinen Kollegen, natürlich auch denen von der Kripo, wie der Mann auf das Gelände des Freizeitparks gelangen konnte.

Er hat sich beim Pförtner vom Personaleingang durchgeschlichen und zwar kurz bevor die Kollegen in ihren wohlverdienten Feierabend verschwinden wollten. Hat sich dann, als normaler Besucher verhalten. Bis zum dritten Mal eine Durchsage kam, dass es jetzt Zeit sei den Park zu verlassen. Denn mittlerer Weile waren alle Fahrgeschäfte und Imbisse geschlossen worden.
Der Mann ging durch den zugehängten Eingang der Wildwasserbahn und wartete da eine gewisse Zeit. Dann setzte er sich in eine Bahn, betätigte den Hebel für die Abfahrt und er fuhr los.
Bis er oben angekommen war, dort war er aber schon ohnmächtig und außerdem fehlte eine weitere Betätigung des Bodenpersonals am Hebel, damit er wieder runter rutschen konnte.
So kam es, dass wir am Park vorbei gingen und diese Person gesehen haben.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, ein Mensch mit zu wenig Geld möchte gerne diesen Park besuchen und schleicht sich zum Feierabend auf das Gelände und fällt bei der ersten Fahrt, die er machen wollte, in Ohnmacht.

Heide Park

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

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WIWP Was ist wo passiert?
Heidschnuckenweg Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau

Mehr zum Lesen: Short Story

Die Etappe zum Wandern:
HEIDSCHNUCKENWEG Etappe 6 von Bispingen via Luhequelle und Heide Park nach Soltau

WIWP Was ist wo passiert? Ein Kurzkrimi. Harzer-Hexen-Stieg Etappe 3 von Torfhaus nach Drei Annen Hohne

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Was ist wo passiert?
Ein Kurzkrimi.

Harzer-Hexen-Stieg Etappe 3 von Torfhaus nach Drei Annen Hohne

Von Michael-A. Rieck

Wir wollen zum Brocken hoch wandern. Es geht von Torfhaus los. Wir wandern der Ausschilderung nach, in Richtung des „Götheweg“ zu erst an der Bundesstraße B 4 entlang. Ein paar Meter abseits geht es sich wunderbar, bis der „Götheweg“ erreicht ist. Wir gehen links auf dem „Götheweg“, vorbei am Wanderheim Torfhaus. Weiter wandern wir rechts auf dem Wanderweg, bis links herunter eine Treppe führt. Diese gehen wir herunter und weiter geht es auf einem Holzsteg durch das Torfhausmoor hindurch.
Entlang eines Wasserlaufes, einem Graben der zum Oberharzer Wasserregal gehört, führt der Weg weiter. Bis ein Bachlauf von rechts kommt und hieraus der Graben befüllt wird. Wir gehen weiter, queren die ehemalige Grenze, bis es nur rechts herunter geht oder links herauf. Und dazu ist es noch ein Plattenweg – Kolonnenweg – der für die Grenzer gebaut wurde, damit diese mit dem Auto die Grenze sichern konnten. Da wir hoch wollen, gehen wir links und zwar steil gerade aus hoch auf einem Plattenweg.
Bis wir vor uns einen Schienenstrang erreicht haben und der Weg etwas lieblicher diesem folgt.

Es geht zum Brocken weiter hoch. Immer ein bisschen, dafür stetig. Das was fehlt, neben uns gibt es Eisenbahnschienen, ist der Zug, der hier entlang fährt.
Plötzlich hören wir aus der Ferne ein Schnaufen, das bedeutet die Dampflok bringt mal wieder neue Leute auf den Brocken hoch. Das Schnaufen wird lauter. Und schon sieht man ihn. Alle Wanderer bleiben stehen, egal ob sie zum Brocken hoch wollen oder ob sie herunter gehen. Alle bleiben stehen. Die einen holen ihren Fotoapparat schnell aus der Tasche heraus, während die Anderen einfach nur da stehen und staunen. Bevor wir es verstanden haben, ist der Zug bereits an uns vorbei gedampft. Dafür bleibt jetzt die Zeit darüber gemeinsam zu sprechen.
Und plötzlich ist ein lautes Quietschen zu hören, dann kommt ein lautes Hupen dazu. Und jetzt ist es total leise. Es hörte sich an, als hätte die Brockenbahn eine sehr scharfe Bremsung gemacht.

Was ist wo passiert?

Wir gehen schnell oder laufen in die Richtung, woher das Geräusch, der Lärm, herkam. Wir sehen aus der Ferne den Lokführer von seiner Dampflok herunter klettern. Und wir kommen langsam dem Zug näher. Die Passagiere sind total in Aufregung, wegen der scharfen Bremsung. Die der Lokführer veranlasst hatte.
Ein Mountainbiker rollt den Berg, auf seinem Fahrrad, herunter. Das heißt, bei genauem hinschauen, fällt auf, dass er noch ein Mountainbike mit Pedelec-Unterstützung rechts neben sich mit sich führt. Aber wir machen uns erst einmal keine Gedanken um dieses merkwürdige Schauspiel. Denn jetzt gibt es Anderes.
Der Lokführer ruft plötzlich ganz laut: „Sch….!“
Wir kommen bei ihm an und sehen regungslos eine männliche Person auf dem Gleis vor der Dampflok liegen.

Der Lokführer ist voller Aufregung und ruft oder schreit sogar: “Ich bin nicht über ihn gefahren.”
Ein Fahrgast, der gerade aus dem Zug steigt, ruft: „Ich bin Arzt!“ Und läuft in Richtung der Lok. Dort angekommen meint er, ganz kurz: „Der ist tot.“ Aber wieso liegt ein toter Mann auf den Schienen der Brockenbahn. Es sieht ganz so aus, als wollte der Mann sich selbst töten. Mit Hilfe der Brockenbahn versteht sich. Aber diese ist nicht über ihn gefahren. Es führt kein Weg von den Schienen weg, so dass man annehmen könnte, er wäre gestürzt. Nein auch diese Version ist keine Erklärung. Und dann fällt uns der Mountainbiker wieder ein. Der den Berg mit zwei Rädern herunter rollte. Und wo noch zwei Blondinen, die wirklich so aussahen, laut lachend an der Seite standen. Und die eine zur anderen sagte: „Ha, ha, ein Mountainbiker mit Pedelec, ha, ha.“ Dazu waren diese beiden Blondinen nicht wirklich für eine Wanderung angezogen, denn sie hatten beide Turnschuhe an, dazu jeweils ein Shirt mit einem großen Ausschnitt und dann die eine in einer kurzen Hose, während die Andere eine Jogginghose an hatte. Sie sahen aber nicht so aus, als wären sie zum Joggen hier. Denn dafür hatten Beide doch zu viel Make-up im Gesicht.
Also, war es der Mountainbiker, der mit zwei Fahrrädern den Berg herunter rollte. Oder waren es doch die Blondinen. Oder war es noch jemand Anderes, der den Toten auf die Schienen der Brockenbahn gelegt hatte.

Brocken

Es dauerte nur noch einen kleinen Moment und der Rettungswagen kam an. Im Schlepptau fuhr im ein Peterwagen (ähm Polizeiwagen) hinter her.
Die Rettungssanitäter stellten dann auch sofort den Tod des Mannes fest und die Polizeibeamten nahmen die Befragung auf. Schon sehr schnell kamen sie zu dem Entschluss den Radfahrer suchen zu wollen, während dessen sollten auch die Blondinen gesucht werden. Das bedeutete, dass wir die Blondinen in Empfang nehmen sollten, während die Beamten mit ihrem Auto die Verfolgung des Radfahrers aufnehmen wollten.
Die beiden Frauen kamen sehr bald schon an der Brockenbahn an und der Lokführer meinte, dass die Beiden doch am Besten im Zug einen Platz einnehmen könnten. Denn der Zug leerte sich dann doch rasch, nachdem bekannt wurde, dass es doch mehrere Stunden noch dauern könnte. bis dieser wieder seine Fahrt fortsetzen würde.

Die Polizei kam schon sehr bald wieder zurück, mit dem Mountainbiker. Der in seinem kompletten Outfit, als Radfahrer ausstieg. Dazu viel es den Anwesenden auch auf, dass der tote Mann, der noch immer auf dem Gleis vor der Brockenbahn lag, auch so ein Outfit an hatte. Allerdings war dieser dann doch etwas beleibter, als der Andere.
Die Befragung der beiden Frauen ergab keinen Zusammenhang mit dem Toten. Insbesondere die Kleidung der beiden Frauen war total anders, als die des Toten.
Also wurde der Fahrradfahrer befragt und es schien so als ob er der Verdächtigte sei. Der den Tod eines Menschen auf seinem Gewissen hat. Die Aussagen des Radfahrers waren doch etwas dürftig und die beiden Polizisten beschlossen, auf die Mordkommission zu warten.

Schon sehr bald kam denn dann auch die Spurensicherung an und wurde sehr bald darauf aufmerksam, dass dem Toten doch ein Fahrrad fehlen würde. Und die Mordkommission, die dann auch eintraf, hörte diesen Ausspruch gerade noch und sie waren sich sofort sicher, dass der Tote vom Mountainbiker auf die Gleise gelegt wurde. Um diese Tat dann als Selbstmord zu vertuschen.
Daraufhin wurde der Radfahrer in die nächste Polizeidienststelle verfrachtet. Um dort dann die Wahrheit von ihm zu erfahren.
Der Mountainbiker gab dann auch die Tat zu.

Er habe seinen Mitfahrer, der bergauf nur am rum meckern war, dass der noch lebende viel zu langsam hoch fahren würde, um den dann bergab von ihm zu hören, dass er viel zu schnell fährt. Die Schnauze voll gehabt und sei stehen geblieben. Darauf meinte der Tote, was das denn solle, er solle sich nicht so anstellen. Daraufhin sei ihm eine Sicherung durch gebrannt und er habe den Toten eine Faust ins Gesicht geschlagen. Der Tote viel um und er habe keinen Atem mehr gespürt und auch keinen Puls mehr verspürt. Weshalb er den Toten dann auf die Schienen der Brockenbahn gelegt hatte. Nun musste er nur noch schnell weg kommen. Das sei dann schief gegangen.

Also, WIWP „Was ist wo passiert?“, ein Radfahrer schlägt einem anderen Radfahrer ins Gesicht und der fällt dann Tot um.

Brocken

Erschienen bei:
FWSpass.de, Michael-Arthur Rieck, D-24358 Ascheffel

pdf-Datei zum Download:
WIWP Was ist wo passiert?
Harzer-Hexen-Stieg Etappe 3 von Torfhaus nach Drei Annen Hohne

Mehr zum Lesen: Short Story

Zur Etappe zum Wandern:
HARZER-HEXEN-STIEG Etappe 3 von Torfhaus über Brocken nach Drei Annen Hohne

Galerie Weihnachtsmärkte

GALERIE

 

GUT AUGUSTENHOF

Gut Augustenhof

Videos: Gut Augustenhof 01

Gut Augustenhof 02 Gut Augustenhof 03

Gut Augustenhof 04 Gut Augustenhof 05

Gut Augustenhof 06 Gut Augustenhof 07 Gut Augustenhof 08

 

GUT BASTHORST

Gut Basthorst

Videos:

Gut Basthorst 01

Gut Basthorst 02

Gut Basthorst 03

Gut Basthorst 04

Gut Basthorst 05

Gut Basthorst 06

Gut Basthorst 07

Gut Basthorst 08

Gut Basthorst 09

Gut Basthorst 10

Gut Basthorst 11

Gut Basthorst 12

Gut Basthorst 13

 

GUT BOSSEE

Gut Bossee

Videos: Gut Bossee 01 Gut Bossee 02

Gut Bossee 03 Gut Bossee 04 Gut Bossee 05

Gut Bossee 06 Gut Bossee 07 Gut Bossee 08

 

GUT STEINWEHR

Gut Steinwehr – Gutshaus

Videos:

Gut Steinwehr 1

Gut Steinwehr 2

 

GUT STOCKSEEHOF – STOCKSEE

Gut Stockseehof

Videos:

Stocksee Video 1

Stocksee Video 2

Stocksee Video 3

Stocksee Video 4

Stocksee Video 5

Stocksee Video 6

Stocksee Video 7

Stocksee Video 8

Stocksee Video 9

Stocksee Video 10

 

HAMBURG

Hamburg, St.Pauli, SANTA PAULI

Videos:

HH Fleetinsel

HH Gerhart-Hauptmann-Platz

HH Spitalerstraße

HH St. Petri

 

HH SANTA PAULI 1

HH SANTA PAULI 2

HH SANTA PAULI 3

HH SANTA PAULI 4

HH SANTA PAULI 5

 

KIEL

Kiel

Videos:

Kiel 1

Kiel 2

Kiel 3

Kiel 4

 

LOUISENLUND

Fotos: Galerie Louisenlund

Videos:

Louisenlund Video 1

Louisenlund Video 2

 

LÜBECK

Lübeck

Videos:
Lübeck 01 Hoogehuus

Lübeck 02 Museum   Lübeck 03 Museum   Lübeck 04 Museum

Lübeck 05   Lübeck 06   Lübeck 07

Lübeck 08   Lübeck 09   Lübeck 10

Lübeck 11   Lübeck 12   Lübeck 13

Lübeck 14   Lübeck 15   Lübeck 16

Lübeck 17 Breite Straße   Lübeck 18 Breite Straße   Lübeck 19 Breite Straße

Lübeck 20 St Petri   Lübeck 21 St Petri

Lübeck 22 Markt   Lübeck 23 Markt   Lübeck 24 Markt

Lübeck 25 Marien

Lübeck 26 Menge   Lübeck 27 Menge

Lübeck 28 Breite Straße   Lübeck 29 Breite Straße

Lübeck 30

und

und

oder

 

SCHLOSS HAGEN

Schloss Hagen

Videos:

Schloss Hagen

 

SCHLOSS GLÜCKSBURG

Glücksburg

Videos:

Glücksburg Video 1

Glücksburg Video 2

Glücksburg Video 3

Glücksburg Video 4

Glücksburg Video 5

Glücksburg Video 6

 

TONDERN in Dänemark

Tondern Weihnachtsmann

Videos:

Tondern V14 Tondern V15

Tondern V16 Tondern V17

Tondern V18 Tondern V19

Tondern V20 Tondern V21 Tondern V22 Tondern V23 Tondern V24

Tondern V25 Tondern V26 Tondern V27 Tondern V28 Tondern V29

Tondern V30 Tondern V31 Tondern V32 Tondern V33 Tondern V34

Tondern V35 Tondern V36

 

TÖNNING, PACKHAUS

Tönning Packhaus

Videos:

Tönning 1 Tönning 2 Tönning 3

Tönning 4 Tönning 5 Tönning 6

Tönning 7 Tönning 9 Tönning 10

Tönning 11 Tönning 12

 

WANDERUP

Wanderup – Briefkasten

Videos:

Wanderup 1 Wanderup 2 Wanderup 3 Wanderup 4

Wanderup 5 Wanderup 6 Wanderup 7

 

Galerie:

 

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Weihnachtsmärkte

Das sind die Weihnachtsmärkte, die wir besucht haben.

Grüner Tannenbaum = besucht.
Blauer Tannenbaum = besucht, wird demnächst hier veröffentlicht.
Roter Tannenbaum = wird noch besucht.

BASTHORST
siehe Gut Basthorst

BOSSEE
siehe Gut Bossee

BOVENAU
siehe Gut Steinwehr

GLÜCKSBURG
siehe Schloss Glücksburg

GUT AUGUSTENHOF
ist ein kleiner Weihnachtsmarkt in der Nähe von Kiel und immer eine Anreise wert. Da hier nur kleine Händler ihre Ware anbieten, die zum großen Anteil auch mit der Hand gearbeitet wurde. So erzählte uns eine Händlerin dort, dass Sie morgens bereits sehr früh wach war und etwas vorgefertigt hatte, um dann die Feinarbeit dort zu erledigen und nun war dieser Artikel wieder vorrätig. Darüber hinaus ist dieser Weihnachtsmarkt sehr beliebt zum Weihnachtsbaum kauf, denn diese werden hier groß gezogen. Und wer Lust hat kann eine Fahrt mit dem Traktor machen. Ein sehr schöner Weihnachtsmarkt!

GUT BASTHORST
ist eine schöne und große Anlage. Nachdem der Parkplatz eingenommen wurde und der Eintritt gelöst wurde, kommen sofort die ersten Stände auf einen zu. So geht es immer wieder auf diesem Gut, es sind zahlreiche Wege zu gehen und immer wieder finden wir neue Stände mit zum Teil selbstgemachten Artikeln. Ein sehr schöner und großer Weihnachtsmarkt. Besonders am Abend, wenn die beleuchteten Wasserspiele tätig sind, ist dieser Markt einen Besuch wert. Sehr schön!

GUT BOSSEE
ist ein historischer Weihnachtsmarkt vor einem wunderschönen Anwesen. Es gibt für jeden etwas mit dabei, egal ob für klein oder groß. Zum Beispiel können die kleinen hier Reiten, während die großen beim Hundetraining  zu schauen. Darüber hinaus gibt es hier noch einige handverlesene Künstler im ehemaligen Kuhstall zu entdecken. Und es gibt köstliches vom Wild, zubereitet über dem offenem Feuer. Oder aber eben auch für Zuhause zu kaufen, aus dem Wild-Hofladen. Dazu werden auch Kutschfahrten zum eigenen Weihnachtsbaum, der dann selbst geschlagen werden kann, angeboten. Ein sehr schöner Weihnachtsmarkt!

GUT STEINWEHR
hat einen immer wieder schönen Weihnachtsmarkt zu bieten. In drei Hallen kann gestöbert werden und draußen geht es weiter. Auch der Weihnachtsbaum kann hier erworben werden. Überwiegend sind es kleine Standbetreiber die hier ihr Kunsthandwerk anbieten. Und somit vergeht auch hier mal wieder schnell die Zeit. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, so gibt es deftiges aus der Küche und natürlich Kaffee und Kuchen wollen verspeist werden. Ein schöner Weihnachtsmarkt!

GUT STOCKSEEHOF
Ein sehr schöner Markt, der mitten auf dem Lande zu erreichen ist. Mit ausreichend Parkplätzen und entsprechend Personal, welches einen einweist oder aber auch sonst zur Seite steht. Danach geht es einen kleinen Fußweg entlang und schon steht man an der Kasse. Weiter geht es auf das Gelände und schon ist der erste Verkaufsstand sofort erreicht. Überwiegend sind es Wiederverkäufer, d.h. normale Händler, die hier einen Stand betreiben. Aber langweilig wird es hier nicht. Überall gibt es etwas zu schauen und so gehen schnell 2 Stunden oder noch mehr für diesen großen und schönen Markt  dahin. Siehe auch das Video:

HAMBURG
in Hamburg haben wir die folgenden Weihnachtsmärkte besucht, Rathausmarkt (der historische von Roncalli), Jungfernstieg (mit den weißen Pagodenzelten), Gänsemarkt (ein schöner Markt), Fleetinsel (der Maritime), Gerhart-Hauptmann-Platz (der Nostalgische), Spitalerstraße (der Festliche), St. Petri (mit dem Märchenwald) und SANTA PAULI (sexy & frivol) auf St. Pauli (ab 18!). Die schönsten Märkte sind nach unserer Meinung der auf dem Rathausmarkt, dieser Markt ist wunderschön und historisch aufgebaut, hier gibt es vieles zu entdecken. Und SANTA PAULI auf St. Pauli ist einen Besuch wert, zum Teil erst ab 18 Jahren! Ein wunderschöner Weihnachtsmarkt! Ein herrliche Bereicherung für Hamburg!

SANTA PAULI auf St. Pauli in Hamburg

HIMBEERHOF STEINWEHR
siehe Gut Steinwehr

KIEL
hier besuchten wir den Weihnachtsmarkt in der Pumpe und den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. In der Pumpe, Haßstraße 22, (das Gebäude war, ist schon viele Jahrzehnte her,  mal ein Pumpwerk für Abwasser) ist der Weihnachtsmarkt ein Kunsthandwerkermarkt und wird organisiert vom Deutschen Verband Frau und Kultur e.V. in Kiel. Ein sehr schöner Markt der immer wieder besucht werden kann. Dazu passend ist der zweite Weihnachtsmarkt, nämlich das genaue Gegenstück. Er ist kommerziell, hat aber dennoch einiges für das Auge zu bieten.

LOUISENLUND
Ein kleiner und sehr schöner Markt! Der an einem Adventswochenende statt findet und dazu vor dem schönen Schloss Louisenlund, direkt an der Schlei gelegen, welches ein spitzen Internat unterhält. Daher sehen wir hier viele Jugendliche, die ihre Zeit auf ihrem Weihnachtsmarkt vertreiben. Es ist kein Eintritt zu zahlen und somit angekommen auf dem Gelände geht es sofort los mit einem schönen Stand neben dem nächsten. Und dazu ist alles, fast alles, handgearbeitet. Sehr schön. Wir kommen wieder! Siehe:

LÜBECK
hat zum Beispiel die folgenden Weihnachtsmärkte zu bieten (die Auswahl ist nicht ganz vollständig), der Kunsthandwerkermarkt im Hoghehus am Koberg (nur in diesem Jahr, als Alternative zum Heiligen Geist Hospital) immer wieder einen Besuch wert, der Lübecker Weihnachtsmarkt am Rathaus (Weihnachten vor historischer Kulisse), der maritime Weihnachtsmarkt am Koberg (Riesenrad und Jakobi-Kirche), das Weihnachtswunderland am Europäischen Hansemuseum (wurde verlegt von der Straße „An der Obertrave“), der Märchenwald an der Marienkirche (Geschichten werden lebendig), der Kunsthandwerkermarkt St. Petri (stöbern, inspirieren und nordisch schenken), der historische Weihnachtsmarkt am Marienkirchenhof und weitere zum Beispiel in der Straße „Schrangen“ und „Breite Straße“. Lübeck`s Weihnachtsmärkte sind immer wieder eine Reise wert!

und

und

oder

OSDORF
siehe Gut Augustenhof

PROBSTEIERHAGEN
siehe Schloss Hagen

SCHLOSS HAGEN
ist ein kleiner und feiner Weihnachtsmarkt. Es stellen hier nur kleine Händler aus. So ist hier viel und interessantes Kunsthandwerk zu finden. Dafür ist das Kellergewölbe optimal geeignet, aber auch die repräsantiven Räume sind wunderbar für diesen Weihnachtsmarkt. Und draußen ist es genauso wunderschön. Kleine Kunsthandwerker stellen ihr Ware zum Verkauf aus und die gastronomischen Standbetreiber gehören hier auch zu den Kleinen. Ein feiner Weihnachtsmarkt!

SCHLOSS GLÜCKSBURG
Das erste Mal, dass hier ein solcher Markt ausgerichtet wird. Er findet auf der Schlossinsel statt, so dass der Eintritt vorher zu entrichten ist. Die Insel ist wunderschön mit seinen weißen Häusern darauf und ähnlich ist es mit dem Markt der hier statt findet. Klein und hübsch, um es kurz zu halten. Interessant wird es im Schloss, welches im Eintritt mit enthalten ist. Hier gibt es einige schöne Einblicke. Nicht nur die Räume, sondern auch eine Kirche, ein Gefängnis und die Folterinstrumente sind hier zu sehen. Ein schöner Markt mit einem sehr schönen Wasserschloss!

STOCKSEE
siehe Gut Stockseehof

TONDERN in Dänemark
hat einen Weihnachtsmarkt der zur Stadt einfach passt. Klein, nicht zu klein, mit einer entsprechenden Glühweinbude und zwei Würstchenbuden, eine für Bratwurst und die andere für Hotdog (diese Bude gibt es das ganze Jahr). Und natürlich nicht zu vergessen die Verkaufsstände, welche hier etwas anders aussehen. Denn hier sind diese Stände begehbar. Richtige kleine Läden oder Ladengeschäfte. Mit zwei Türen und Fenstern versehen. Super, diese Idee. Und dazu ein Kinderkarussell mit einem Weihnachtsmann und natürlich die Stadtbahn mit Ihrem Weihnachtsmann.  Diese kleine Bahn eignet sich sehr gut, um auf bequeme Weise die geschmückte Stadt zu sehen. Sehr schön dieser Ausflug nach Dänemark!

TÖNNING
im „längsten Weihnachtskalender der Welt“, dass ist so im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet, einen sehr schönen Weihnachtsmarkt kennen gelernt. Mitten in Tönning, an der Westküste, auf Eiderstedt gibt es einen sehr schönen Weihnachtsmarkt. Mit vielen Kunsthandwerkern, die hier ihre Waren anbieten. Dazu ist dieser Markt auch noch kostenlos zu besuchen. Von handgemachte Artikel finden hier einen einzigartigen Platz und sind hier bestens dargestellt. Wunderschön wie dieser Speicher, das Packhaus, hiermit zur Geltung kommt!

WANDERUP
das „Weihnachtsdorf Wanderup 2017“ hatte dieses Jahr rund 30.000 Besucher. Ein super Erfolg! Was mal von den Landfrauen angefangen war, ist heute „ein ganzes Dorf als Gastgeber“ zu verstehen. Es ist sehr schön zu sehen, wie ein ganzes Dorf diesen Weihnachtsmarkt veranstaltet. Es gibt immer wieder einen Carport oder eine Hofeinfahrt, wo es selbstgemachtes zu entdecken gibt. Und herrlich ist es auch zu sehen, die geschmückten Weihnachtsbäume und die gesperrten Straßen. Ein sehr schöner Weihnachtsmarkt!

WESTENSEE
siehe Gut Bossee

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